11.01.2022, 16:06
Ohne dir zu nahezutreten, hast du schon Mal an eine Therapie oder zumindest an ein Coaching gedacht?
Es klingt für mich nicht so als wäre die Auswahl eines spezifischen Berufs das Hauptproblem, sonder als müsstest du da tiefgründiger ansetzen und zum einen zu dir selbst finden bzw. lernen innere Blockaden abzubauen.
Klar kann es irgendwann später im Leben sein, dass man in einer Situation, in der man einen 9-5 Job machen muss, der einen nicht erfüllt, weil man örtlich/familiär gebunden ist und einfach Geld reinbringen muss.
Du bist aber noch jung und am Anfang von allem. Mit den Noten stehen dir einige Wege offen. Es muss ja nicht zwingend etwas sein mit großer Kundenakquise und übermäßiger Arbeitsbelastung. Aber man sollte meiner Meinung nach schon zumindest versuchen etwas zu finden, das einem Freude bereitet, also etwas bei dem man sagt: "Das will ich machen" und nicht "das ist schon irgendwie okay".
Abgesehen von diesen Grundatzfragen hast du vielleicht auch ein leicht falsches Bild vom Anwaltsberuf. Gerade als angestellter Anwalt (in größeren) Kanzleien, stehst du am Anfang nicht im Rampenlicht. Du arbeitest zu und lernst relativ viel, wächst mit deinen Aufgaben. Für jemanden, der noch orientierungslos ist, ist das u.U. sogar besser/einfacher als irgendwo anzufangen und sofort sehr autonom arbeiten zu müssen.
Es klingt für mich nicht so als wäre die Auswahl eines spezifischen Berufs das Hauptproblem, sonder als müsstest du da tiefgründiger ansetzen und zum einen zu dir selbst finden bzw. lernen innere Blockaden abzubauen.
Klar kann es irgendwann später im Leben sein, dass man in einer Situation, in der man einen 9-5 Job machen muss, der einen nicht erfüllt, weil man örtlich/familiär gebunden ist und einfach Geld reinbringen muss.
Du bist aber noch jung und am Anfang von allem. Mit den Noten stehen dir einige Wege offen. Es muss ja nicht zwingend etwas sein mit großer Kundenakquise und übermäßiger Arbeitsbelastung. Aber man sollte meiner Meinung nach schon zumindest versuchen etwas zu finden, das einem Freude bereitet, also etwas bei dem man sagt: "Das will ich machen" und nicht "das ist schon irgendwie okay".
Abgesehen von diesen Grundatzfragen hast du vielleicht auch ein leicht falsches Bild vom Anwaltsberuf. Gerade als angestellter Anwalt (in größeren) Kanzleien, stehst du am Anfang nicht im Rampenlicht. Du arbeitest zu und lernst relativ viel, wächst mit deinen Aufgaben. Für jemanden, der noch orientierungslos ist, ist das u.U. sogar besser/einfacher als irgendwo anzufangen und sofort sehr autonom arbeiten zu müssen.
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Neuausrichtung 2.0 - von Gast - 11.01.2022, 13:04
RE: Neuausrichtung 2.0 - von Gast - 11.01.2022, 13:08
RE: Neuausrichtung 2.0 - von gastli - 11.01.2022, 15:31
RE: Neuausrichtung 2.0 - von Gast - 11.01.2022, 15:35
RE: Neuausrichtung 2.0 - von Gast - 11.01.2022, 16:06
RE: Neuausrichtung 2.0 - von Gast_12345 - 13.01.2022, 16:57
RE: Neuausrichtung 2.0 - von Gast_12345 - 13.01.2022, 17:23
RE: Neuausrichtung 2.0 - von Gast - 13.01.2022, 17:59








