18.08.2021, 07:04
Vielen Dank für die zahlreiche Beiträge mit gutem Input!
Korrekt - die pauschale Beihilfe setzt einen Antrag voraus und ist nicht zwingend.
Ich war jetzt 34 Jahre gesetzlich versichert, davon die letzten Jahre freiwillig gesetzlich versichert. Natürlich muss man immer wieder furchtbar lang auf Termine warten (insb. der Behandlung beim Orthopäden ist ein Witz), aber ich kann auch nicht behaupten, dass ich in der gesetzlichen Versicherung unzufrieden war. Es fehlt halt der Vergleich. Wenn ich in der GKV nicht zufrieden bin, wechsel ich halt. Wie soll ich bei der PKV auf Anhieb die richtige Versicherung mit dem richtigen Tarif finden. Man blickt von Tag zu Tag zwar besser durch die Leistungskataloge durch, aber ob ich richtig gut und umfassend versichert bin, kann ich nicht abschließend beurteilen. Hat jemand zu einem späteren Zeitpunkt, die PKV gewechselt, weil er nicht zufrieden war?
Und nach Berechnung ist es nunmal so, dass ich mit der PKV vllt 20-50 Euro (je nach Tarif) netto mehr rausbekommen werde. Das ist nicht die Welt. Es wird ja immer davon gesprochen, dass die PKV anfangs so viel günstiger ist. Naja.
Wurden bei jemanden individuell die Beiträge erhoben, weil er zu "krank" war? Ich habe Sorge, dass meine Vorerkrankungen, die aktuell keine Rolle spielen und im Antrag nicht anzugeben werden, irgendwann vielleicht wieder ausbrechen und dann die PKV nochmal mächtig nach zieht.
Alles ein Blick in die Glaskugel! Aber man möchte ja doch eine möglichst durchdachte Entscheidung treffen
Korrekt - die pauschale Beihilfe setzt einen Antrag voraus und ist nicht zwingend.
Ich war jetzt 34 Jahre gesetzlich versichert, davon die letzten Jahre freiwillig gesetzlich versichert. Natürlich muss man immer wieder furchtbar lang auf Termine warten (insb. der Behandlung beim Orthopäden ist ein Witz), aber ich kann auch nicht behaupten, dass ich in der gesetzlichen Versicherung unzufrieden war. Es fehlt halt der Vergleich. Wenn ich in der GKV nicht zufrieden bin, wechsel ich halt. Wie soll ich bei der PKV auf Anhieb die richtige Versicherung mit dem richtigen Tarif finden. Man blickt von Tag zu Tag zwar besser durch die Leistungskataloge durch, aber ob ich richtig gut und umfassend versichert bin, kann ich nicht abschließend beurteilen. Hat jemand zu einem späteren Zeitpunkt, die PKV gewechselt, weil er nicht zufrieden war?
Und nach Berechnung ist es nunmal so, dass ich mit der PKV vllt 20-50 Euro (je nach Tarif) netto mehr rausbekommen werde. Das ist nicht die Welt. Es wird ja immer davon gesprochen, dass die PKV anfangs so viel günstiger ist. Naja.
Wurden bei jemanden individuell die Beiträge erhoben, weil er zu "krank" war? Ich habe Sorge, dass meine Vorerkrankungen, die aktuell keine Rolle spielen und im Antrag nicht anzugeben werden, irgendwann vielleicht wieder ausbrechen und dann die PKV nochmal mächtig nach zieht.
Alles ein Blick in die Glaskugel! Aber man möchte ja doch eine möglichst durchdachte Entscheidung treffen
Nachrichten in diesem Thema
Krankenversicherung Verbeamtung - von HendrikBerlin - 17.08.2021, 09:56
RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von Gast - 17.08.2021, 10:26
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RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von Gästle - 17.08.2021, 19:46
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RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von Gast8472 - 18.08.2021, 23:03
RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von HendrikBerlin - 19.08.2021, 07:27
RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von Gast8472 - 19.08.2021, 14:17
RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von Gast - 19.08.2021, 14:29
RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von GastPKV - 19.08.2021, 16:07
RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von Gast - 19.08.2021, 15:18
RE: Krankenversicherung Verbeamtung - von HHler - 22.08.2021, 17:32








