20.07.2021, 13:10
Wenn du nicht gerade auf ein Jobangebot für die Zeit nach dem Ref spekulierst, würde ich den Arbeitsaufwand minimal halten. Solange sie dir nichts zahlen, können sie nicht erwarten, dass du ernsthaft Akten für sie wegschaffst.
Ich hatte schon im Bewerbungsgespräch kommuniziert, wie ich mir die Sache vorstelle. Was mich interessiert und was ich alles gerne sehen würde, dass ich meinen Schwerpunkt aber auf das Lernen für's Examen lege.
Es wurde von Seiten der Kanzlei darauf geachtet, dass die Arbeitsaufträge Examensrelevanz besitzen. Bei allem anderen war es mir freigestellt, ob ich mitgehen möchte oder nicht (Verhandlungen, Ortstermine etc.). Im Gegenzug habe ich darauf geachtet, dass die Anwälte mit mir nicht viel zusätzliche Arbeit hatten.
Im Schnitt hatte ich 2 Tage/Woche Kanzleiarbeit, wobei es am Ende etwas mehr war und gegen Ende etwas weniger wurde.
Ich hatte schon im Bewerbungsgespräch kommuniziert, wie ich mir die Sache vorstelle. Was mich interessiert und was ich alles gerne sehen würde, dass ich meinen Schwerpunkt aber auf das Lernen für's Examen lege.
Es wurde von Seiten der Kanzlei darauf geachtet, dass die Arbeitsaufträge Examensrelevanz besitzen. Bei allem anderen war es mir freigestellt, ob ich mitgehen möchte oder nicht (Verhandlungen, Ortstermine etc.). Im Gegenzug habe ich darauf geachtet, dass die Anwälte mit mir nicht viel zusätzliche Arbeit hatten.
Im Schnitt hatte ich 2 Tage/Woche Kanzleiarbeit, wobei es am Ende etwas mehr war und gegen Ende etwas weniger wurde.
Nachrichten in diesem Thema
Kleine Anwaltskanzlei - von Gast - 19.07.2021, 20:00
RE: Kleine Anwaltskanzlei - von GAsst - 19.07.2021, 20:38
RE: Kleine Anwaltskanzlei - von Gast - 19.07.2021, 20:57
RE: Kleine Anwaltskanzlei - von Ha13 - 20.07.2021, 10:31
RE: Kleine Anwaltskanzlei - von HerrKules - 20.07.2021, 10:59
RE: Kleine Anwaltskanzlei - von Gast1234 - 20.07.2021, 13:10


