17.02.2018, 09:57
Liebe Leidensgenossen,
Wie viel Leistung reicht in einer echten Assesorklausur noch zum Bestehen im ausreichenden Bereich? Wann ist eine Leistung schon nicht mehr ausreichend gewesen bei euch, obwohl ihr fertig geworden seid?
ich habe mein Ref in NRW gemacht und bin jetzt beim Erstversuch ins kalte Wasser gehüpft. Noten kenne ich allerdings noch nicht. Würde aber trotzdem gern schon mal eure ehrlichen Meinungen und tatsächlichen Erfahrungswerte abfragen.
Und zwar ist in unserer AG nie jemand durchgefallen durch eine Klausur. Es gab zwar strengere und weniger strenge Korrektoren, aber es wurde einem das Gefühl vermittelt, dass das 2te Examen "machbar" ist. Ist es statistisch gesehen ja auch bei der Mehrheit ;) Aber wenn niemand durchfällt, geben die AG-Korrekturen ja im Endeffekt kein Gefühl dafür, wann man auf der Kippe steht. Man besteht ja teilweise sogar bei unfertigen praktischen Teilen.
Aber in der Realität habe ich nun unter dem allgemein bekannten Zeitdruck zwar fertige, aber fehlerhafte Produkte abgeliefert. Zum Beispiel eine Kostenentscheidung verhauen und einmal sogar eine materielle Lösung.
Also können mir v. a. Leute, die ihre Note schon kennen, wann eine fehlerhafte Klausur bei ihnen noch gereicht hat, um ausreichend zu sein. Mir ist bewusst, dass es pauschal schwierig zu beantworten ist. Würde mich trotzdem - wie glaube ich viele Panikgeplagte hier - über eure Erfahrungen freuen.
P.S. Nach Möglichkeit bitte keine Diskussion über die Qualität von AGs anfangen. DaRauf möchte ich zumindest nicht hinaus ;)
Ganz lieben Gruß
Wie viel Leistung reicht in einer echten Assesorklausur noch zum Bestehen im ausreichenden Bereich? Wann ist eine Leistung schon nicht mehr ausreichend gewesen bei euch, obwohl ihr fertig geworden seid?
ich habe mein Ref in NRW gemacht und bin jetzt beim Erstversuch ins kalte Wasser gehüpft. Noten kenne ich allerdings noch nicht. Würde aber trotzdem gern schon mal eure ehrlichen Meinungen und tatsächlichen Erfahrungswerte abfragen.
Und zwar ist in unserer AG nie jemand durchgefallen durch eine Klausur. Es gab zwar strengere und weniger strenge Korrektoren, aber es wurde einem das Gefühl vermittelt, dass das 2te Examen "machbar" ist. Ist es statistisch gesehen ja auch bei der Mehrheit ;) Aber wenn niemand durchfällt, geben die AG-Korrekturen ja im Endeffekt kein Gefühl dafür, wann man auf der Kippe steht. Man besteht ja teilweise sogar bei unfertigen praktischen Teilen.
Aber in der Realität habe ich nun unter dem allgemein bekannten Zeitdruck zwar fertige, aber fehlerhafte Produkte abgeliefert. Zum Beispiel eine Kostenentscheidung verhauen und einmal sogar eine materielle Lösung.
Also können mir v. a. Leute, die ihre Note schon kennen, wann eine fehlerhafte Klausur bei ihnen noch gereicht hat, um ausreichend zu sein. Mir ist bewusst, dass es pauschal schwierig zu beantworten ist. Würde mich trotzdem - wie glaube ich viele Panikgeplagte hier - über eure Erfahrungen freuen.
P.S. Nach Möglichkeit bitte keine Diskussion über die Qualität von AGs anfangen. DaRauf möchte ich zumindest nicht hinaus ;)
Ganz lieben Gruß
Nachrichten in diesem Thema
Falsche Erwartung bzgl AG-Korrektur -Eure Erfahrungen aus dem Examen? - von Schreiberling NRW - 17.02.2018, 09:57
RE: Falsche Erwartung bzgl AG-Korrektur -Eure Erfahrungen aus dem Examen? - von auch aus NRW - 17.02.2018, 11:41
RE: Falsche Erwartung bzgl AG-Korrektur -Eure Erfahrungen aus dem Examen? - von NRW - 17.02.2018, 13:33
RE: Falsche Erwartung bzgl AG-Korrektur -Eure Erfahrungen aus dem Examen? - von Schreiberling NRW - 17.02.2018, 14:26
RE: Falsche Erwartung bzgl AG-Korrektur -Eure Erfahrungen aus dem Examen? - von Heinkes - 18.02.2018, 21:46








