02.05.2021, 23:29
Urteile kannst du als "aktive Erholung" lesen oder falls dir das Spaß macht (im Strafrecht gibt es ja manchmal doch durchaus unterhaltsame Sachverhalte), aber nicht als effiziente Examensvorbereitung. Im Gegenteil kann die Kenntnis von einem Urteil auch mal ein Nachteil sein, weil man sich in Sicherheit wiegt und Zeit verliert oder auf dem Weg zu dem "richtigen" Ergebnis Punkte liegen lässt.
Prio 1 ist, die Formalien draufzuhaben und mit möglichst sämtlichen prozessualen Situationen etwas anfangen zu können. Je besser das prozessuale Verständnis, desto mehr Zeit kann man noch ins materielle Recht investieren (dort v.a. Strafrecht, weil unerlässlich für StA und Revision und die wichtigsten Verwaltungsrechtsgebiete; Zivilrecht reicht sehr häufig der Kommentar und ein materiell-rechtliches Grundverständnis).
Prio 1 ist, die Formalien draufzuhaben und mit möglichst sämtlichen prozessualen Situationen etwas anfangen zu können. Je besser das prozessuale Verständnis, desto mehr Zeit kann man noch ins materielle Recht investieren (dort v.a. Strafrecht, weil unerlässlich für StA und Revision und die wichtigsten Verwaltungsrechtsgebiete; Zivilrecht reicht sehr häufig der Kommentar und ein materiell-rechtliches Grundverständnis).
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Der letzte Monat - von Gast - 02.05.2021, 19:44
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