15.12.2020, 00:23
Dann überlegt doch mal, wer die Bestenauslese eingeführt hat und wer davon profitiert. Eine kleine Elite, die unter sich bleiben will. Trotzdem ist die Note nicht einziges Einstellungsmerkmal, damit man nicht jeden nur aufgrund der Note einstellen muss und mit subjektiven Merkmalen Auswahlfreiheit hat.
15.12.2020, 00:29
Wenn man mit 4,8 im 2. in Deutschland Minister werden kann, was viel weitreichendere Auswirkungen hat, sollte man auch mit 4,8 Amtsrichter in Hintertupfingen werden können. Oder auch Bestenauslese für Politiker nach Note...
15.12.2020, 01:20
Amtsrichter oder Staatsanwalt - mittlerweile bin ich in der Praxis angekommen und muss feststellen, dass dieses ewige Jurastudium sowie Ref Mit so etwas von aufgeblasen ist und ne 3 jährige Ausbildung mit 2 Jahren Ref vollkommen genügen würde, um die Arbeiten erledigen zu können. Viele Verwaltungstätigkeiten..
15.12.2020, 02:04
(15.12.2020, 01:20)Gast schrieb: Amtsrichter oder Staatsanwalt - mittlerweile bin ich in der Praxis angekommen und muss feststellen, dass dieses ewige Jurastudium sowie Ref Mit so etwas von aufgeblasen ist und ne 3 jährige Ausbildung mit 2 Jahren Ref vollkommen genügen würde, um die Arbeiten erledigen zu können. Viele Verwaltungstätigkeiten..
Nach ca. 3 J. kann man ja mit Freischuss fertig sein.
Leider dauern die Scheine, Hausarbeiten und Versuche dank der schlechten Bewertung aufgrund von Wiederholungen so lange, dass 11 Semester inzwischen Regelstudienzeit sind. Dazu kommt noch der Schwerpunkt.
15.12.2020, 02:05
(15.12.2020, 01:20)Gast schrieb: Amtsrichter oder Staatsanwalt - mittlerweile bin ich in der Praxis angekommen und muss feststellen, dass dieses ewige Jurastudium sowie Ref Mit so etwas von aufgeblasen ist und ne 3 jährige Ausbildung mit 2 Jahren Ref vollkommen genügen würde, um die Arbeiten erledigen zu können. Viele Verwaltungstätigkeiten..
Amtsrichterdasein Zivildezernat - das ganze BGB auf und ab plus ZPO... das lernt man nicht in drei Jahren auf diesem Niveau.
15.12.2020, 02:08
(15.12.2020, 02:05)Gast schrieb:(15.12.2020, 01:20)Gast schrieb: Amtsrichter oder Staatsanwalt - mittlerweile bin ich in der Praxis angekommen und muss feststellen, dass dieses ewige Jurastudium sowie Ref Mit so etwas von aufgeblasen ist und ne 3 jährige Ausbildung mit 2 Jahren Ref vollkommen genügen würde, um die Arbeiten erledigen zu können. Viele Verwaltungstätigkeiten..
Amtsrichterdasein Zivildezernat - das ganze BGB auf und ab plus ZPO... das lernt man nicht in drei Jahren auf diesem Niveau.
Die ZPO kann man auch erst im Ref lernen. Im 1. Examen kommt die ja nur marginal vor.
15.12.2020, 07:59
(15.12.2020, 00:29)Gast schrieb: Wenn man mit 4,8 im 2. in Deutschland Minister werden kann, was viel weitreichendere Auswirkungen hat, sollte man auch mit 4,8 Amtsrichter in Hintertupfingen werden können. Oder auch Bestenauslese für Politiker nach Note...
Auf welchen Minister trifft die Beschreibung zu?
15.12.2020, 08:05
Der Minister hat im Zweifel aber sehr viel bessere Juristen in seinem Ministerium. Der Amtsrichter hat nur sich und Literatur. Amtsrichter mit Zivildezernat muss eher ein guter Jurist sein (erheblicher Indiz: zwei mindestens "gute" Staatsexamen, und das sind 2 x 6,5 eben mE nicht) plus subjektive Merkmale.
15.12.2020, 09:09
(15.12.2020, 02:04)Gast schrieb:(15.12.2020, 01:20)Gast schrieb: Amtsrichter oder Staatsanwalt - mittlerweile bin ich in der Praxis angekommen und muss feststellen, dass dieses ewige Jurastudium sowie Ref Mit so etwas von aufgeblasen ist und ne 3 jährige Ausbildung mit 2 Jahren Ref vollkommen genügen würde, um die Arbeiten erledigen zu können. Viele Verwaltungstätigkeiten..
Nach ca. 3 J. kann man ja mit Freischuss fertig sein.
Leider dauern die Scheine, Hausarbeiten und Versuche dank der schlechten Bewertung aufgrund von Wiederholungen so lange, dass 11 Semester inzwischen Regelstudienzeit sind. Dazu kommt noch der Schwerpunkt.
Kommt auch immer auf die StudPrO an. An meiner Uni war es nahezu unmöglich in der Regelzeit fertig zu werden inklusive SP durch die Konditionen. Sie haben das mittlerweile aber wohl geändert zum Glück der jetzigen Studierenden. War schon arg aufgeblasen.
15.12.2020, 09:11
(15.12.2020, 02:04)Gast schrieb:(15.12.2020, 01:20)Gast schrieb: Amtsrichter oder Staatsanwalt - mittlerweile bin ich in der Praxis angekommen und muss feststellen, dass dieses ewige Jurastudium sowie Ref Mit so etwas von aufgeblasen ist und ne 3 jährige Ausbildung mit 2 Jahren Ref vollkommen genügen würde, um die Arbeiten erledigen zu können. Viele Verwaltungstätigkeiten..
Nach ca. 3 J. kann man ja mit Freischuss fertig sein.
Leider dauern die Scheine, Hausarbeiten und Versuche dank der schlechten Bewertung aufgrund von Wiederholungen so lange, dass 11 Semester inzwischen Regelstudienzeit sind. Dazu kommt noch der Schwerpunkt.
Seltsame Begründung. Ich sowie meine gesamte Lerngruppe haben keine einzige Wiederholung gebraucht und sind nach acht Semestern wie vorgesehen in den Freischuss. Derart pauschal stimmt deine Aussage definitiv nicht. Mit etwas Elan ist das Examen in vier Jahren ohne Zweifel möglich.








