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Attest für Rückenprobleme - Einstellung in die Justiz?
Leidensweg
Unregistered
 
#1
21.10.2020, 15:06
Hallo zusammen, 

ich möchte mir ein Attest für Rückenprobleme ausstellen lassen, um von meinem Arbeitgeber einen höhenverstellbaren Schreibtisch gestellt zu bekommen. 

Hat jemand Erfahrungen, ob und wie sich so etwas auf eine spätere Einstellung in die Justiz negativ auswirken kann - Stichwort körperliche Gebrechen? 

Vielen Dank! ?
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Wer Richter auf Probe bzw. Staatsanwalt werden möchte, sollte sich mit dem Karriere-Dossier über die Einstellungschancen und Bewerbungsvoraussetzungen informieren. Das Karriere-Dossier ist als Print-Buch sowie als E-Book für alle 16 Bundesländer erhältlich:

https://www.juristenkoffer.de/richter/karriere-dossier-richter-staatsanwalt-werden.php

Und zur Vorbereitung auf das alles entscheidende Vorstellungsgespräch sollte man auf die vielen hunderten Erfahrungsberichte anderer Juristen zugreifen, die bereits das Bewerbungsverfahren erfolgreich absolviert haben.
 
Gast
Unregistered
 
#2
21.10.2020, 15:50
Ja - und ja.
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Gast
Unregistered
 
#3
21.10.2020, 15:56
Vor einer Verbeamtung und insbesondere vor der Aufnahme in die PKV würde ich nur das unbedingt Notwendige ärztlich neu dokumentieren lassen.
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Gast
Unregistered
 
#4
21.10.2020, 18:26
(21.10.2020, 15:56)Gast schrieb:  Vor einer Verbeamtung und insbesondere vor der Aufnahme in die PKV würde ich nur das unbedingt Notwendige ärztlich neu dokumentieren lassen.



+1, am besten Arztbesuche so gut es geht meiden, denn was tatsächlich dokumentier/abgerechnet wird, kann dir - unabhängig davon, was wirklich war - sehr im Wege stehen; gerade für die Verbeamtung spielt der Rücken eine große Rolle, die größte neben der Psyche und Krebserkrankungen
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