02.06.2026, 13:24
Ich bin großer Fan von (sicheren) KI Modellen.
Diese sparen unfassbar viel Zeit in der täglichen Arbeit, da die KI einfach unfassbar schnell die Daten verarbeiten und Analysieren kann.
So kann z.B. bei einem Verkehrsunfall binnen 60 Sekunden ein Unfallgutachten und Bericht ausgewertet und hieraus eine Strukturierte Übersicht für die weitere Bearbeitung erstellt werden.
Auch der Entwurf von Aufforderungsschreiben oder punktuell auch von Schriftsatzabschnitten klappt bei richtigem Prompten schon erstaunlich gut.
Sicherlich kann nicht alles blind übernommen werden, aber die Grundgerüste sind zumindest bei mir meist zu 80-95% verwertbar und bedürfen nur noch geringfügiger Anpassungen und eines kurzen Faktenabgleiches.
Letztlich ist auch eine Art Review des fertigen Schriftsatzes auf Schlüssigkeit und Grammatik super, falls man z.B. als Einzelanwalt keinen Partner für den Review hat.
Diese sparen unfassbar viel Zeit in der täglichen Arbeit, da die KI einfach unfassbar schnell die Daten verarbeiten und Analysieren kann.
So kann z.B. bei einem Verkehrsunfall binnen 60 Sekunden ein Unfallgutachten und Bericht ausgewertet und hieraus eine Strukturierte Übersicht für die weitere Bearbeitung erstellt werden.
Auch der Entwurf von Aufforderungsschreiben oder punktuell auch von Schriftsatzabschnitten klappt bei richtigem Prompten schon erstaunlich gut.
Sicherlich kann nicht alles blind übernommen werden, aber die Grundgerüste sind zumindest bei mir meist zu 80-95% verwertbar und bedürfen nur noch geringfügiger Anpassungen und eines kurzen Faktenabgleiches.
Letztlich ist auch eine Art Review des fertigen Schriftsatzes auf Schlüssigkeit und Grammatik super, falls man z.B. als Einzelanwalt keinen Partner für den Review hat.
Gestern, 19:57
(02.06.2026, 09:42)JurMUC schrieb:(30.05.2026, 22:17)ÖffR123 schrieb: Ich mag mich irren aber der normale Weg der KI Nutzung als Anwalt (nicht wiss mit oder andere Juniors) ist doch: lesen der Anfrage / des Problems, alle Dokumente des Mandanten bei der KI (ChatGPt und Co als Bezahlversion für 20€ im Monat) hochladen und nach themen/sachverhaltsangaben und Problematik zusammenfassen lassen. Dann selbst bei Beck und co recherchieren und die gesamten Fundstellen aus Beck down und in der KI wieder hochladen verbunden mit dem prompt: Schreibe mir die Klage/erwiderung/schreiben an die Behörde was auch immer unter Auswertung der beigefügten Fundstellen… also einer meiner Freunde hat mir das so erzähltWenn man keinen sicheren Anbieter hat und einfach die Mandantendaten bei ChatGPT hochlädt freut sich die Datenschutzbehörde. Ich bin selbst kein großer Freund von großem Datenschutz, aber da hört der Spaß auf
Da ist man als Rechtsanwalt auch sehr schnell in einem strafrechtlich relevanten Bereich.










