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Bürokratieabbau - Ideen
Praktiker
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#31
29.04.2026, 15:49
Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.
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Sesselpupser
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Registriert seit: Mar 2024
#32
29.04.2026, 17:10
Es gäbe jede Menge Möglichkeiten, Flattax und man könnte sich Finanzämter quasi komplett sparen, hunderte Milliarden Euro auf einen Schlag gespart. Passt den Gerechtigkeitspedanten und Umverteilern halt nicht in den Kram. Auch um eine Absenkung der Sozialleistungen und Beschränkung auf bestimmte Personengruppen wird man nicht herumkommen. Das gleiche bei der Rente, gerade 4% mehr geschenkt auf dem Papier, weiß die Politik heute schon dass das für die heutigen arbeitenden Generationen nicht mehr finanzierbar ist. Daneben die (weltweit einzigartige) „Energiewende“ und alle damit zusammenhängenden Regelungen. Das klingt erstmal nicht direkt nach Bürokratieeinsparungen, aber an jeder dieser Ausgaben hängen Unmengen an kleinteiligen Einzelfallregelungen, erheblicher Verwaltungsaufwand, millionen Jobs im ÖD, und Lobbygruppen und Gewerkschaften die sie bis aufs letzte verteidigen werden. Deswegen tut sich die Regierung so schwer, SPD und Grüne, sowie die Lobbygruppen, Gewerkschaften und NGOs (letztere alle indirekt) versuchen jegliche Reformversuche der CDU zu blockieren. Da braucht man sich nicht wundern warum die AfD bald bei 30% steht, trotz aller Versuche sie medial und juristisch zu bekämpfen. Gelingen keine wirklichen Reformen dann haben wir bald wieder eine Kanzlerin.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 29.04.2026, 17:11 von Sesselpupser.)
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Freidenkender
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Registriert seit: Mar 2022
#33
29.04.2026, 17:35
(29.04.2026, 15:49)Praktiker schrieb:  Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.

in der Schweiz fehlen solche Daten auch auf der Identitätskarte und im Pass. Trotzdem bricht das Land nicht zusammen ;)

Aber klar, dann muss es andere (hoffentlich digitale) Wege geben

Jetzt mal aus Sicht der Wirtschaft gesprochen. Ich arbeite in einem hochreguliertem Unternehmen. Wir haben die letzten Jahre sehr sinnvolle Initiativen aus Brüssel gehabt, die die Finanzkraft sichern sollen, die auf Umweltschutz einzahlen, auf gerechtere Beschäftigung. So einen richtigen Schub gab es mit Solvency2. Dann haben wir hier die EU Taxonomie Verordnung bekommen, das Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (derjenige, der sich den Namen dieses Gesetzes ausgedacht hat sollte einen Orden bekommen ;), CSRD-Richtlinie, EU-Entgelttransparenzrichtlinie.... und das sind nur, die die mir jetzt ganz spontan einfallen. 

Alles sehr wichtige Vorhaben, da sie Missstände beseitigen wollen, Transparenz herstellen. Da gehe ich voll mit, aber die Umsetzung ist eine Katastrophe. Zum einen ist der deutsche Gesetzgeber schlicht zu langsam in der Umsetzung. CSRD war schon eine Katastrophe und Entgelttransparenz wird gerade zur Lachnummer. Dann gibt es bei jedem dieser Themen extreme Dokumentationspflichten. Du musst als Unternehmen echt einen Verwaltungsapparat, um es umsetzen zu können. Die Dokumentation folgt aber nicht gleichen Regeln. So müssen wir z.B. als HR massiv Daten für CSRD zuliefern. Da werden auch Gehaltsdaten erhoben und dargestellt werden. Das erfolgt aber nicht in der gleichen Logik wir nach der EU-Entgelttransparenzrichtlinie. Also rechnest du jedes mal anders, obwohl die Aussagen sehr ähnlich sind. Das ist Doppelaufwand und dient nicht der Transparenz. Am Ende werden diese Daten und Berichte vom WP geprüft. Der Aufwand, der hier entsteht ist auch enorm, aber ich habe ein gewisses Verständnis, da man hier ja besch.... könnte und dann läuft das gegen die nachvollziehbaren Ziele. Aber es wird abstrus, wenn die gleichen Daten und berichte auch wieder von der BaFin geprüft werden, die aber andere Prüfungsmaßstäbe hat. Wir bereiten die Daten also in weiten Teilen doppelt auf. Wir fragen uns dann immer, wer denn die Wahrheit hat. Der WP oder die BaFin. 

Bei jedem dieser Vorhaben hat es bei uns dazu geführt, dass viele Bereiche des Hauses Personal anfordern. Ganz aktuell kommt die Anpassung der Dora-Richtlinie. Betrifft mich als HR nicht, aber die IT-Kollegen haben dafür alleine massiv Personal angefordert. Nicht weil unsere IT schlecht dasteht, aber die Dokumentationspflichten erhöhen sich auch da extrem.
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Homer S.
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#34
29.04.2026, 18:35
(29.04.2026, 15:49)Praktiker schrieb:  Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.

Ich habe nach meinen letzten Umzug vom Straßenverkehrsamt eine Mahnung bekommen, dass ich unbedingt meine Adresse ändern muss- an meine neue Adresse, das war schon eher verrückt...
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Äfes
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#35
29.04.2026, 19:45
(29.04.2026, 15:49)Praktiker schrieb:  Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.

Meine Freundin hat überhaupt keinen Personalausweis und hat seit 8 Jahren auch keinen mehr. Sie weist sich ausschließlich mit dem Reisepass aus. Das letzte Konto hat sie vor 2 Monaten eröffnet...
Also da sehe ich kein Problem
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Äfes
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Registriert seit: Jul 2022
#36
29.04.2026, 19:48
(29.04.2026, 18:35)Homer S. schrieb:  
(29.04.2026, 15:49)Praktiker schrieb:  Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.

Ich habe nach meinen letzten Umzug vom Straßenverkehrsamt eine Mahnung bekommen, dass ich unbedingt meine Adresse ändern muss- an meine neue Adresse, das war schon eher verrückt...

So bin ich auch drauf gekommen. Immer nach dem ersten Strafzettel nach einem Umzug bekomme ich diese Aufforderungsschreiben, weil sie da meine neue Adresse ermitteln, die dann unbedingt in den Fahrzeugschein meines einen Fahrzeugs eingetragen werden muss. Dass ich noch ein anderes habe, wo eine noch viel ältere Adresse drinsteht, darauf kommen sie aber nicht.
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Praktiker
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#37
30.04.2026, 07:35
(29.04.2026, 19:45)Äfes schrieb:  
(29.04.2026, 15:49)Praktiker schrieb:  Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.

Meine Freundin hat überhaupt keinen Personalausweis und hat seit 8 Jahren auch keinen mehr. Sie weist sich ausschließlich mit dem Reisepass aus. Das letzte Konto hat sie vor 2 Monaten eröffnet...
Also da sehe ich kein Problem

Die Banken sind nach dem Geldwäschegesetz eigentlich verpflichtet, die Adresse zu prüfen. Vielleicht machen sie es dann auf andere Weise...? Bei mir wollen sie jedes Mal per Post ident oder online den Ausweis mitsamt Adresse sehen. Naja, vielleicht wäre die Lösung ja: Adressaufdruck freiwillig? Wer den Nachweis so führen will, kann es dann, und wer es nicht will, hat halt das Risiko, dass er in bestimmten Fällen ein Problem hat und sich um den Nachweis der Adresse selbst kümmern muss.
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RefNdsOL
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#38
30.04.2026, 08:03
(30.04.2026, 07:35)Praktiker schrieb:  
(29.04.2026, 19:45)Äfes schrieb:  
(29.04.2026, 15:49)Praktiker schrieb:  Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.

Meine Freundin hat überhaupt keinen Personalausweis und hat seit 8 Jahren auch keinen mehr. Sie weist sich ausschließlich mit dem Reisepass aus. Das letzte Konto hat sie vor 2 Monaten eröffnet...
Also da sehe ich kein Problem

Die Banken sind nach dem Geldwäschegesetz eigentlich verpflichtet, die Adresse zu prüfen. Vielleicht machen sie es dann auf andere Weise...? Bei mir wollen sie jedes Mal per Post ident oder online den Ausweis mitsamt Adresse sehen. Naja, vielleicht wäre die Lösung ja: Adressaufdruck freiwillig? Wer den Nachweis so führen will, kann es dann, und wer es nicht will, hat halt das Risiko, dass er in bestimmten Fällen ein Problem hat und sich um den Nachweis der Adresse selbst kümmern muss.

Nicht nur nach GwG, sondern auch nach § 154 AO.

Wie ist das denn ohne Personalausweis, d.h. gültiges Ausweisdokument mit Adresse und § 111 OWiG bzw. allgemeiner der Identitätsfeststellung, zu der auch die Adresse gehört? Regelmäßig wird dazu der Personalausweis verwendet.

Im Übrigen ist es sehr zu begrüßen, dass wir über derart umfänglich geführte Melde- und Fahrzeugegister verfügen, die bspw. ermöglichen automatisch erstellte Wahllisten zu haben usw. und uns dadurch uns auch andere Bürokratie erspart bleibt, die die Folge fehlender Meldepflichten ist. Beispielsweise die Notwendigkeit ausdrücklicher Registrierung für Wahlen oder dass es mitunter schwierig sein kann, jemanden ausfindig zu machen, gegen den man einen Anspruch verfolgen will.
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Äfes
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#39
30.04.2026, 08:09
(30.04.2026, 08:03)RefNdsOL schrieb:  
(30.04.2026, 07:35)Praktiker schrieb:  
(29.04.2026, 19:45)Äfes schrieb:  
(29.04.2026, 15:49)Praktiker schrieb:  Der Personalausweis dient allerdings gerade auch dem Nachweis der Wohnanschrift im Rechtsverkehr. Auch gegenüber Privaten, beispielsweise bei der Kontoeröffnung. Wenn man das abschafft, wird stattdessen jeweils eine aktuelle Meldebescheinigung nötig. Oder man muss der Gegenpartei eine individuelle Melderegisterauskunft erlauben. Das hängt natürlich davon ab, wie oft im Schnitt umgezogen wird. Aber bei mir ist die gegenwärtige Lösung für alle Beteiligten bürokratieärmer.

Meine Freundin hat überhaupt keinen Personalausweis und hat seit 8 Jahren auch keinen mehr. Sie weist sich ausschließlich mit dem Reisepass aus. Das letzte Konto hat sie vor 2 Monaten eröffnet...
Also da sehe ich kein Problem

Die Banken sind nach dem Geldwäschegesetz eigentlich verpflichtet, die Adresse zu prüfen. Vielleicht machen sie es dann auf andere Weise...? Bei mir wollen sie jedes Mal per Post ident oder online den Ausweis mitsamt Adresse sehen. Naja, vielleicht wäre die Lösung ja: Adressaufdruck freiwillig? Wer den Nachweis so führen will, kann es dann, und wer es nicht will, hat halt das Risiko, dass er in bestimmten Fällen ein Problem hat und sich um den Nachweis der Adresse selbst kümmern muss.

Nicht nur nach GwG, sondern auch nach § 154 AO.

Wie ist das denn ohne Personalausweis, d.h. gültiges Ausweisdokument mit Adresse und § 111 OWiG bzw. allgemeiner der Identitätsfeststellung, zu der auch die Adresse gehört? Regelmäßig wird dazu der Personalausweis verwendet.

Im Übrigen ist es sehr zu begrüßen, dass wir über derart umfänglich geführte Melde- und Fahrzeugegister verfügen, die bspw. ermöglichen automatisch erstellte Wahllisten zu haben usw. und uns dadurch uns auch andere Bürokratie erspart bleibt, die die Folge fehlender Meldepflichten ist. Beispielsweise die Notwendigkeit ausdrücklicher Registrierung für Wahlen oder dass es mitunter schwierig sein kann, jemanden ausfindig zu machen, gegen den man einen Anspruch verfolgen will.

Wie gesagt, sie hatte zuletzt eins eröffnet und dort den Reisepass für das Ident-Verfahren verwendet.

Es ging mir ja nicht darum das Meldewesen an sich abzuschaffen. Ich will nur nicht jedes Mal zur Zulassungsbehörde und zum Rathaus spazieren müssen, sondern mich einfach per online-Ausweisfunktion (die übrigens schrecklich umgesetzt ist) ummelden und gut is.
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advocatus diaboli
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#40
30.04.2026, 22:10
Die Ummeldung müsste - sofern ich mich nicht irre - per online Ausweisfunktion möglich sein. Bei meinem letzten Umzug vor etwas über einem Jahr habe ich mich m.E. nicht im Amt umgemeldet. Per Post habe ich damals einen Sticker bekommen, den ich auf den Ausweis für die neue Adresse kleben konnte.
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