02.11.2025, 22:11
Betreff sagt es eigentlich schon. Meint ihr es ist möglich, mit einer Promotion innerhalb eines Jahres fertig zu werden? Voraussetzung wäre, dass mind 3, eher 4 Tage in der Wocje der Diss gewidmet wären.
Zum Hintergrund: Ich habe ein extrem tolles Jobangebot für die Zukunft, den Einstieg konnte ich indes nur 1 Jahr hinauszögern. Ich will aber auch sehr gerne promovieren.
Danke an alle netten Antworten 😊
Zum Hintergrund: Ich habe ein extrem tolles Jobangebot für die Zukunft, den Einstieg konnte ich indes nur 1 Jahr hinauszögern. Ich will aber auch sehr gerne promovieren.
Danke an alle netten Antworten 😊
02.11.2025, 22:42
Ja, kann klappen. Hängt aber vom Thema und den eigenen Ansprüche an die "Güte" der Arbeit ab.
02.11.2025, 23:17
Es gibt viele, die es in einem Jahr hinkriegen. Die haben es dann aber auch wie einen Vollzeit-Job behandelt und ein Thema gewählt, dass man in einem Jahr erschöpfend durchleuchten konnte. Von der Idee romantischer Forschungsaufenthalte und Konferenzbesuche sollte man sich auch trennen. Alles eine Frage der Herangehensweise :)
03.11.2025, 16:59
Schwierig. Eher unwahrscheinlich.
03.11.2025, 22:22
Ich kenne jemanden persönlich, der das geschafft hat.
Ist aber sehr sehr schwer. Sein Onkel ist Jura Prof und hat zu Beginn dagegen gewettet…
Ist aber sehr sehr schwer. Sein Onkel ist Jura Prof und hat zu Beginn dagegen gewettet…
05.11.2025, 11:54
M.E. möglich, wenn
- Thema zu Beginn des Jahres schon feststeht (und damit auch schon Recherchen erfolgt, Gedanken gemacht etc.)
- Thema eng genug gestrickt ist (schwierig!)
- Kandidat hinreichend motiviert und diszipliniert ist
- Dissertation zumindest vollzeitnah angefertigt wird (3 Tage pro Woche vermutlich nicht ausreichend)
- das eine Jahr nur den Zeitraum bis zur Abgabe umfasst (ohne Disputation)
Gefahren
- Arbeit wird nicht rechtzeitig fertig und wird dann neben dem Berufseinstieg hergeschleppt.
Ich kenne Personen, die es innerhalb eines Jahres geschafft haben. Ebenso aber Personen, deren Arbeit dann nie fertig wurde und es auch nicht mehr werden.
- Thema zu Beginn des Jahres schon feststeht (und damit auch schon Recherchen erfolgt, Gedanken gemacht etc.)
- Thema eng genug gestrickt ist (schwierig!)
- Kandidat hinreichend motiviert und diszipliniert ist
- Dissertation zumindest vollzeitnah angefertigt wird (3 Tage pro Woche vermutlich nicht ausreichend)
- das eine Jahr nur den Zeitraum bis zur Abgabe umfasst (ohne Disputation)
Gefahren
- Arbeit wird nicht rechtzeitig fertig und wird dann neben dem Berufseinstieg hergeschleppt.
Ich kenne Personen, die es innerhalb eines Jahres geschafft haben. Ebenso aber Personen, deren Arbeit dann nie fertig wurde und es auch nicht mehr werden.
05.11.2025, 14:38
Je nach verfügbarer Zeit sind 5-10 Seiten pro Woche wohl drin, da kommt man schon schnell voran. Vorausgesetzt man ist auch in der Lage, rasch die Literatur zu identifizieren, zu besorgen und auszuwerten.



