26.10.2022, 13:19
Moin, eine bekannte möchte demnächst als erstjob bei einer kleinen Familienrechtskanzlei in Norddeutschland (Kleinstadt) als Angestellte anwältin anfangen.
Zunächst 20 Stunden die Woche.
Was sollte man da grob realistisch als Stundenlohn aushandeln?
25 Euro / 30 ?
Irgendwie kein gespür was im nicht GK/MK Bereich üblich ist
Zunächst 20 Stunden die Woche.
Was sollte man da grob realistisch als Stundenlohn aushandeln?
25 Euro / 30 ?
Irgendwie kein gespür was im nicht GK/MK Bereich üblich ist
26.10.2022, 13:29
25€/h dürfte für Teilzeit in einer Kleinstadt schon ganz gut sein, bei einer Vollzeittätigkeit von 40h/Woche wären das ca 50.000 p.a.
26.10.2022, 13:36
(26.10.2022, 13:29)RefGießen schrieb: 25€/h dürfte für Teilzeit in einer Kleinstadt schon ganz gut sein, bei einer Vollzeittätigkeit von 40h/Woche wären das ca 50.000 p.a.
So sehe ich das auch. Bei einem Angestelltenverhältnis (auch in Teilzeit) solltest du aber keinen Stundenlohn angeben (das ist eher so ein Hilfskraft-Ding), sondern deinen Brutto-Lohn pro Jahr. Natürlich kannst du dir den Stundenlohn dabei für die Berechnung heranziehen.
Also 25*20*4=2.000 pro Monat, oder eben 24.000 Euro brutto pro Jahr. Um dir noch etwas Verhandlungsspielraum zu lassen, würde ich da mit 28.000 Euro für 50% in die Verhandlung gehen.
26.10.2022, 13:40
(26.10.2022, 13:36)Gast schrieb:(26.10.2022, 13:29)RefGießen schrieb: 25€/h dürfte für Teilzeit in einer Kleinstadt schon ganz gut sein, bei einer Vollzeittätigkeit von 40h/Woche wären das ca 50.000 p.a.
So sehe ich das auch. Bei einem Angestelltenverhältnis (auch in Teilzeit) solltest du aber keinen Stundenlohn angeben (das ist eher so ein Hilfskraft-Ding), sondern deinen Brutto-Lohn pro Jahr. Natürlich kannst du dir den Stundenlohn dabei für die Berechnung heranziehen.
Also 25*20*4=2.000 pro Monat, oder eben 24.000 Euro brutto pro Jahr. Um dir noch etwas Verhandlungsspielraum zu lassen, würde ich da mit 28.000 Euro für 50% in die Verhandlung gehen.
Ein Monat hat im Schnitt aber 4,3 Wochen, das sollte man berücksichtigen bei Berechnung des (gewünschten) Stundenlohns.
26.10.2022, 13:59
(26.10.2022, 13:40)Spitzbube schrieb:(26.10.2022, 13:36)Gast schrieb:(26.10.2022, 13:29)RefGießen schrieb: 25€/h dürfte für Teilzeit in einer Kleinstadt schon ganz gut sein, bei einer Vollzeittätigkeit von 40h/Woche wären das ca 50.000 p.a.
So sehe ich das auch. Bei einem Angestelltenverhältnis (auch in Teilzeit) solltest du aber keinen Stundenlohn angeben (das ist eher so ein Hilfskraft-Ding), sondern deinen Brutto-Lohn pro Jahr. Natürlich kannst du dir den Stundenlohn dabei für die Berechnung heranziehen.
Also 25*20*4=2.000 pro Monat, oder eben 24.000 Euro brutto pro Jahr. Um dir noch etwas Verhandlungsspielraum zu lassen, würde ich da mit 28.000 Euro für 50% in die Verhandlung gehen.
Ein Monat hat im Schnitt aber 4,3 Wochen, das sollte man berücksichtigen bei Berechnung des (gewünschten) Stundenlohns.
Jein. Das ist zwar korrekt mit den 4,3 Wochen, ich würde aber nicht mit 60k oder mehr Jahresbruttogehalt als Einstiegsforderung bei einer kleinen Familienrechtskanzlei kommen.
26.10.2022, 15:14
Danke für die Antworten!
Gibt schon Mal gute Orientierung
Gibt schon Mal gute Orientierung









