Referendarswelt
Juristen-
koffer
Ref-
Infoseiten
Stations-
börse
Buchladen Protokolle
& Co.
Richter-
Infoseiten
  • Suche
  • Deine Referendarswelt
    • Juristenkoffer.de - Kommentare mieten
    • RefNews - Das Blog zum Referendariat
    • Infoseiten zum Referendariat
    • Referendarbuchladen - Bücher für Rechtsreferendare
    • Stationsradar.de - Stationsangebote u. Nebenjobs
    • Protokolle-Assessorexamen.de - Protokolle für das 2. Examen
    • Referendarswelt - Die Stadt für Rechtsreferendare
    • Infoseiten: Richter / Staatsanwalt werden
Einloggen oder Registrieren » Hallo, Gast! Auch als Gast kannst Du Beiträge posten. Besser nutzbar ist das Forum aber, wenn Du Dich registrierst und einloggst.
Login
Benutzername/E-Mail:
Passwort: Passwort vergessen?
 
  1. Startseite
  2. Zur letzten Instanz - Das Forum für Rechtsreferendare
  3. Instanzen für Rechtsreferendare
  4. Obiter dictum - Sonstiges
  5. Jobchancen als Normalo
« 1 2 3 4 »
Antworten

 
Jobchancen als Normalo
Gast
Unregistered
 
#11
29.01.2022, 12:51
(29.01.2022, 12:48)Ahrens schrieb:  
(29.01.2022, 12:38)Gast schrieb:  
(29.01.2022, 12:33)Ahrens schrieb:  Nein, das ist normal.  Zudem entspricht dieses Notenverständnis gar nicht der Realität bzw. den Bedürfnissen der freien Wirtschaft. Deshalb, lass dich davon nicht beunruhigen. 

Klar, gute Note helfen beim Einstieg, aber kein Schwein braucht den "Einheitsjuristen" mit Top-Noten in der freien Wirtschaft. Ziemlich ernüchternd, wenn ich selbst noch 2x Stx (VB/B) machen musste und Kollegen ohne Stx viel effizienter und zielorientierter arbeiten. Wir brauchen Juristen die mehr als Wortlautanalyse können, praktikable Lösungen finden und sich mit anderen Disziplinen auseinandersetzen.

Ich kann mich meinen Vorrednern daher nur anschließen. Als Beispiel: Wir beschäftigen (in unserer Rechtsabteilung im Konzern - Gehälter zwischen 60k-80k) immer weniger Volljuristen, alldieweil zu teuer, zu unfähig oder sich zu Schade für einfachste Excel-Anwendungen. Bei uns sind sogar die tollsten GK-Kandidaten gescheitert, weil sie geglaubt haben, jetzt mach ich hier mal den faulen Lenz oder einfach total überfordert waren.


Was nehmt ihr denn? Wirtschaftsjuristen oder wird Outsourcing betrieben? Weil im Unternehmen sind komplexe Fragestellungen ja dann doch relativ häufig an der Tagesordnung, sei es im Kartell-/Wettbewerbsrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht oder im Vertriebsrecht

Letztlich eine Mischung aus allem. Kartell/WettbewerbR machen tatsächlich noch hauptsächlich Volljuristen, like me. Als ich angefangen habe, waren es nur Volljuristen. Mittlerweile Pari/Pari. Viele Compliance Fragen (Datenschutz), aber auch VertragsR; insbesondere wenn es in die Umsetzung und der Erstellung von Konzepten geht, läuft an die InfoRechtler oder Wirtschaftsrechtler.

Das zeigt aber auch, dass man als Diplom-Jurist gegen die hochspezialisierten Wirtschaftsrechtler keine Chance hat und somit das Ref auf jeden Fall absolvieren sollte
Zitieren
Ahrens
Junior Member
**
Beiträge: 45
Themen: 1
Registriert seit: Dec 2021
#12
29.01.2022, 12:56
Unbedingt!
Suchen
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#13
29.01.2022, 15:41
Gerade in Compliance und Datenschutz sitzen doch auch viele Diplomjuristen. Zumindest bei uns.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#14
29.01.2022, 16:00
Compliance ist ja auch kein Jura. Datenschutz ist immer das gleiche. Das lernt auch ein BWLer nach einem halben Jahr. Nach der dritten Datenschutzerklärung kann man da doch alles
Zitieren
allround
Member
***
Beiträge: 131
Themen: 10
Registriert seit: Oct 2018
#15
29.01.2022, 16:30
Keine Sorge!

Ich hatte diese Befürchtungen auch und bin sie trotz Jobeinstieg immer noch nicht los und glaube, dass ein Jobwechsel mich immer zurückwerfen würde.

Dennoch: Hatte ein ausreichend im ersten Examen und ein unteres befriedigend im zweiten Examen und bin vor kurzem in einer Kanzlei mit 70k + Bonus eingestiegen.

Das schaffst du auch! :)
Suchen
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#16
29.01.2022, 16:42
(29.01.2022, 16:00)Gast schrieb:  Compliance ist ja auch kein Jura. Datenschutz ist immer das gleiche. Das lernt auch ein BWLer nach einem halben Jahr. Nach der dritten Datenschutzerklärung kann man da doch alles

Kann schon sein. Dafür verdienen die aber ganz gut
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#17
29.01.2022, 17:26
Was heißt ganz gut? Der M&A Anwalt verdient halt das 5 fache.
Zitieren
DAS IST KEIN SPIEL
Member
***
Beiträge: 113
Themen: 0
Registriert seit: Sep 2021
#18
29.01.2022, 17:38
In FFM und HH wirst Du mit insgesamt 14 Punkten auch in einer GK unterkommen.
Suchen
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#19
29.01.2022, 18:06
(29.01.2022, 17:26)Gast schrieb:  Was heißt ganz gut? Der M&A Anwalt verdient halt das 5 fache.
Bei deutlich höherem Zeiteinsatz, mehr Stress und (vermutlich) besseren Qualifikationen.
Zitieren
Gast
Unregistered
 
#20
29.01.2022, 18:38
(29.01.2022, 17:38)DAS IST KEIN SPIEL schrieb:  In FFM und HH wirst Du mit insgesamt 14 Punkten auch in einer GK unterkommen.
Hamburg ist mit Berlin der meist umkämpfte Markt…. München und Düsseldorf könnte neben FFM aber klappen.
Zitieren
« Ein Thema zurück | Ein Thema vor »
« 1 2 3 4 »
Antworten



 

Zur letzten Instanz

Das Forum "Zur letzten Instanz" ist das einzige Forum speziell für Rechtsreferendare. Diskutiere mit bei Fragen Rund um den juristischen Vorbereitungsdienst und zum Zweiten Staatsexamen!

Quick Links



Kontaktiere uns

E-Mail an uns  Datenschutzhinweise

Impressum 

Linearer Modus
Baumstrukturmodus