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die ersten Wochen in einer Kanzlei
Gast
Unregistered
 
#11
11.01.2021, 23:14
So ist es.

Man kann guten Anwälten idR auch nichts vormachen. Lieber offen alles ansprechen und auf Feedback bestehen. 

Ist oft im ersten Moment unangenehm, aber bringt einen ungemein weiter!
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Gast
Unregistered
 
#12
12.01.2021, 11:10
(11.01.2021, 23:14)Gast schrieb:  So ist es.

Man kann guten Anwälten idR auch nichts vormachen. Lieber offen alles ansprechen und auf Feedback bestehen. 

Ist oft im ersten Moment unangenehm, aber bringt einen ungemein weiter!


Gibt es hier Erfahrungen bzgl. Feedback in Coronazeiten/Homeoffice? Ich finde es nicht leicht, anzurufen, wenn man sich kaum kennt, und auf Feedback o.ä. zu bestehen-fällt mir vor Ort leichter. Hab auch den Eindruck, durch die aktuellen Einschränkungen hat man als Berufseinsteiger noch weniger Einbindung, denn im Homeoffice gilt umso eher “aus dem auge, aus dem sinn“. Geht es anderen ähnlich oder habt ihr da schon eine Lösung für gefunden?
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Gast
Unregistered
 
#13
12.01.2021, 11:51
(12.01.2021, 11:10)Gast schrieb:  
(11.01.2021, 23:14)Gast schrieb:  So ist es.

Man kann guten Anwälten idR auch nichts vormachen. Lieber offen alles ansprechen und auf Feedback bestehen. 

Ist oft im ersten Moment unangenehm, aber bringt einen ungemein weiter!


Gibt es hier Erfahrungen bzgl. Feedback in Coronazeiten/Homeoffice? Ich finde es nicht leicht, anzurufen, wenn man sich kaum kennt, und auf Feedback o.ä. zu bestehen-fällt mir vor Ort leichter. Hab auch den Eindruck, durch die aktuellen Einschränkungen hat man als Berufseinsteiger noch weniger Einbindung, denn im Homeoffice gilt umso eher “aus dem auge, aus dem sinn“. Geht es anderen ähnlich oder habt ihr da schon eine Lösung für gefunden?

Absolut. Wobei sich das Feedback bei mir auch in der Vor-Corona-Zeit auf die turnusmässigen Feedbackgespräche beschränkte.
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Gast
Unregistered
 
#14
12.01.2021, 12:10
(12.01.2021, 11:51)Gast schrieb:  
(12.01.2021, 11:10)Gast schrieb:  
(11.01.2021, 23:14)Gast schrieb:  So ist es.

Man kann guten Anwälten idR auch nichts vormachen. Lieber offen alles ansprechen und auf Feedback bestehen. 

Ist oft im ersten Moment unangenehm, aber bringt einen ungemein weiter!


Gibt es hier Erfahrungen bzgl. Feedback in Coronazeiten/Homeoffice? Ich finde es nicht leicht, anzurufen, wenn man sich kaum kennt, und auf Feedback o.ä. zu bestehen-fällt mir vor Ort leichter. Hab auch den Eindruck, durch die aktuellen Einschränkungen hat man als Berufseinsteiger noch weniger Einbindung, denn im Homeoffice gilt umso eher “aus dem auge, aus dem sinn“. Geht es anderen ähnlich oder habt ihr da schon eine Lösung für gefunden?

Absolut. Wobei sich das Feedback bei mir auch in der Vor-Corona-Zeit auf die turnusmässigen Feedbackgespräche beschränkte.

Bekommt ihr nie Feedback zu euren Arbeiten? Wie arbeitet man denn so? 

Ich spreche jeden Schriftsatz mit meinem Partner durch ... oft sogar mehrmals (trotz GK).
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Gast
Unregistered
 
#15
12.01.2021, 12:18
(11.01.2021, 22:48)Gast schrieb:  ich war in den üblichen T1 Kanzleien und wenn sie eines eint, ist es das: Gute Fehlerkultur: Also offen sagen, wenn man was nicht hinbekommt. Wenn man glaubt einen eigenen oder fremden Fehler findet und hilfe annehmen.

Es ist quasi das schlimmste was es gibt, wenn du "erfolgreich" deine Schwäche verschleierst und es dann 3 Wochen später dem Partner auf die Füße fällt...

Wurde mir von Tag 1 eingetrichtert: REDEN, wenn es Probleme gibt.


Kann ich für die üblichen US-Kanzleien bestätigen.
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Gast
Unregistered
 
#16
12.01.2021, 12:20
(12.01.2021, 12:10)Gast schrieb:  
(12.01.2021, 11:51)Gast schrieb:  
(12.01.2021, 11:10)Gast schrieb:  
(11.01.2021, 23:14)Gast schrieb:  So ist es.

Man kann guten Anwälten idR auch nichts vormachen. Lieber offen alles ansprechen und auf Feedback bestehen. 

Ist oft im ersten Moment unangenehm, aber bringt einen ungemein weiter!


Gibt es hier Erfahrungen bzgl. Feedback in Coronazeiten/Homeoffice? Ich finde es nicht leicht, anzurufen, wenn man sich kaum kennt, und auf Feedback o.ä. zu bestehen-fällt mir vor Ort leichter. Hab auch den Eindruck, durch die aktuellen Einschränkungen hat man als Berufseinsteiger noch weniger Einbindung, denn im Homeoffice gilt umso eher “aus dem auge, aus dem sinn“. Geht es anderen ähnlich oder habt ihr da schon eine Lösung für gefunden?

Absolut. Wobei sich das Feedback bei mir auch in der Vor-Corona-Zeit auf die turnusmässigen Feedbackgespräche beschränkte.

Bekommt ihr nie Feedback zu euren Arbeiten? Wie arbeitet man denn so? 

Ich spreche jeden Schriftsatz mit meinem Partner durch ... oft sogar mehrmals (trotz GK).

Ja klar, zu den Arbeitsprodukten gibt es schon Feedback. Da dreht man seine üblichen Runden.
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Gast
Unregistered
 
#17
12.01.2021, 18:34
(12.01.2021, 12:10)Ja Gast schrieb:  
(12.01.2021, 11:51)Gast schrieb:  
(12.01.2021, 11:10)Gast schrieb:  
(11.01.2021, 23:14)Gast schrieb:  So ist es.

Man kann guten Anwälten idR auch nichts vormachen. Lieber offen alles ansprechen und auf Feedback bestehen. 

Ist oft im ersten Moment unangenehm, aber bringt einen ungemein weiter!


Gibt es hier Erfahrungen bzgl. Feedback in Coronazeiten/Homeoffice? Ich finde es nicht leicht, anzurufen, wenn man sich kaum kennt, und auf Feedback o.ä. zu bestehen-fällt mir vor Ort leichter. Hab auch den Eindruck, durch die aktuellen Einschränkungen hat man als Berufseinsteiger noch weniger Einbindung, denn im Homeoffice gilt umso eher “aus dem auge, aus dem sinn“. Geht es anderen ähnlich oder habt ihr da schon eine Lösung für gefunden?

Absolut. Wobei sich das Feedback bei mir auch in der Vor-Corona-Zeit auf die turnusmässigen Feedbackgespräche beschränkte.

Bekommt ihr nie Feedback zu euren Arbeiten? Wie arbeitet man denn so? 

Ich spreche jeden Schriftsatz mit meinem Partner durch ... oft sogar mehrmals (trotz GK).


Du meinst wegen GK?
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Gast
Unregistered
 
#18
12.01.2021, 18:58
Gibt ja auch einige Associates, die ihren Partner nur vom Namen her kennen.
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