29.10.2020, 13:28
(28.10.2020, 18:46)Gast schrieb:(28.10.2020, 18:15)Gast schrieb:(28.10.2020, 17:38)Gast schrieb:(28.10.2020, 17:35)Gast schrieb:(28.10.2020, 17:34)Gast schrieb: Was für ein "Clou"?
Meinst du diesen von Kaiser herbeikonstruierten "Clou"?
Nun ja, eben den Kniff des Falles. Das kann z.B. eine besondere Anspruchsgrundlage oder eine bestimmte Argumentation im Rahmen eines TB-Merkmals sein.
Sowas gibt es nur in privatrepklausuren.
Schau in den Kommentar. Da steht alles drin was du brauchst
Aha, spannend! Und und sonst - zu einfach oder angemessener Schwierigkeitsgrad?
Wenn du Klausuren aus dem Jahr 2008 erwischt, die immer wieder in den Klausurkursen auftauchen, dann kann ich dir sagen: zu einfach. Leider geht es im Examen kaum noch um Methodik, denn dann machen diese Klausuren auch Sinn. Ansonsten schaue zu, dass du beim Kammergericht Klausuren auswählst, die Jahresangaben ab 2014 haben (im Sachverhalt).
Das heutige Examen ist schlichtweg absurd. Wer sich die Klausuren aus den Jahren 2012 oder 2013 anschaut, der wird den Zuwachs an Stoff und Inhalt zu heute sehr schnell bemerken. Juristen aus diesen Jahrgängen sind aber nicht per se schlecht, weil einfacheres Examen. Wir sind auch keine besseren. Daher: Es ist einfach absurd und die Notengebung teilweise kurios.
Stimmt doch gar nicht. Grad die unüblichen klausuren der aktuellen durchgänge kann man grade nur mit methodik lösen und den kommentaren. Es ist wie es ist. Wir müssen damit leben.
Die des kammergericht sind zum üben gut. Machen wir immer mit der lerngruppe. Außerdem sind die nicht alt. Gibt auch viele aus den letzten jahren.
03.11.2020, 10:40
Meine Erfahrung: Klausuren aus dem Klausurenkurs des KG und des Probeexamens des GJPA: ziemlich gut machbar.
Die echten Klausuren des GJPA: :X_x: Die spiegeln den Übungskram in keiner Weise wider. Total anders, viel länger und umfangreicher.
Aber was willst Du machen? So ist es nun mal. War doch im 1. Examen auch schon so. Die Klausurenersteller haben keine Ahnung, was den Studis/Referendaren gelehrt wird und machen einfach ihr Ding, weil man "ja eh alles können muss". Da gibt es keine Rückkoppelung. Die Lehrenden ziehen ihre Uraltklausuren durch, weil sie keine große Lust haben und wissen auch nicht, wie die Examensrealität aussieht.
Die echten Klausuren des GJPA: :X_x: Die spiegeln den Übungskram in keiner Weise wider. Total anders, viel länger und umfangreicher.
Aber was willst Du machen? So ist es nun mal. War doch im 1. Examen auch schon so. Die Klausurenersteller haben keine Ahnung, was den Studis/Referendaren gelehrt wird und machen einfach ihr Ding, weil man "ja eh alles können muss". Da gibt es keine Rückkoppelung. Die Lehrenden ziehen ihre Uraltklausuren durch, weil sie keine große Lust haben und wissen auch nicht, wie die Examensrealität aussieht.
03.11.2020, 17:26
Naja, also ich hab im Probeexamen 2019/2020 Klausuren geschrieben, die alle tatsächlich irgendwann in den 3 Jahren zuvor gelaufen sind. Da wurden also ziemlich aktuelle Klausuren verwendet, sodass der Umfang wohl durchaus realistisch ist. (Ja, wahrscheinlich ist es jetzt noch etwas mehr, aber da waren durchsuch auch mal 20 Seiten Sachverhalt dabei)








