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Anwaltsstation Frankfurt Arbeitsrecht
Werwiewas45
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Themen: 1
Registriert seit: Mar 2026
#1
21.03.2026, 00:43
Hallo in die Runde :)
Ich starte im Mai ins Ref und mache mich aktuell schlau, was es für Optionen für die Anwaltsstation in Frankfurt gibt. Meine Englischkenntnisse sind leider nicht so herausragend, weshalb ich die gängigen GK’s schon eher für mich ausgeschlossen habe.
Ich würde gern etwas im Arbeitsrecht machen, habe allerdings bisher keine Vorerfahrung gesammelt - weder in einer Kanzlei noch im Fach selbst. Es handelt sich einfach um ein Interesse, dem ich im Rahmen meines Refs gern nachgehen würde, ohne dass ich darin besondere Kenntnisse habe.
Hat jemand von euch Erfahrungen mit CMS, Seitz oder Kliemt in der Anwaltsstation? Werde ich mich aufgrund der fehlenden Vorerfahrung eher an kleineren Kanzleien orientieren müssen? Ich habe ein vb im ersten Staatsexamen.

Vielen Dank schon einmal!
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Egal_
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Registriert seit: Feb 2022
#2
22.03.2026, 13:48
Ich würde mir wegen der Englischkenntnisse keine großen Sorgen machen. So geht es vielen, wenn man im Alltag nicht ständig Englisch spricht. Deswegen bewirb dich ruhig bei einer GK. 
Ich war damals mit einem befriedigend im 1. StEx bei PwC legal und brauchte kein Englisch. Vorkenntnisse im ArbR hatte ich auch nur wenige. Ich habe allerdings ein paar Veranstaltungen des an meiner Uni ansässigen Instituts für ArbR besucht und damit mein Interesse bekundet. Wenn du irgendeinen Anknüpfungspunkt für dein Interesse hast, wäre es also gut. Wenn nicht, aber vermutlich auch nicht so dramatisch. Gerade die Rechtsgebiete in der GK werden ja selten an der Uni gelehrt. Es ist daher nicht ungewöhnlich, noch keine Vorerfahrung in dem gewünschten Rechtsgebiet zu haben.
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Egal_
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#3
22.03.2026, 13:53
Nachtrag: Wenn du allerdings das klassische ArbR kennenlernen willst, was vor Gericht verhandelt wird und Teil des Prüfungsstoffes ist, bist du bei Kliemt oder einer keinen Kanzlei besser aufgehoben. Bei PwC war es nur M&A mit arbeitsrechtlichem Bezug.
Kliemt vertritt hauptsächlich Arbeitgeber, kleine Kanzleien meist die Arbeitnehmerseite.
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Werwiewas45
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Registriert seit: Mar 2026
#4
23.03.2026, 22:05
Oh das ist beruhigend zu wissen. Vielen Dank! Hab in anderen Foreneinträgen gelesen, dass die Arbeitsbelastung bei Kliemt ziemlich hoch sein soll. Aber da ging der Standort nicht so richtig hervor. Hast du da was gehört?
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Egal_
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Registriert seit: Feb 2022
#5
24.03.2026, 00:15
(23.03.2026, 22:05)Werwiewas45 schrieb:  Oh das ist beruhigend zu wissen. Vielen Dank! Hab in anderen Foreneinträgen gelesen, dass die Arbeitsbelastung bei Kliemt ziemlich hoch sein soll. Aber da ging der Standort nicht so richtig hervor. Hast du da was gehört?

Kann ich leider nichts zu sagen.
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-Simplicissimus-
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#6
24.03.2026, 09:51
Ich würde zustimmen, dass Englisch für eine Ref-Station im ArbR echt nicht so wichtig ist. Erstens hast du eh keinen unmittelbaren Mandantenkontakt, wirst also nicht plötzlich von einem englischsprachigen Mandanten am Telefon überfallen. Zweitens erfolgt die juristische Arbeit weitestgehend ebenfalls auf Deutsch, du nutzt deutsche Datenbanken (Beck, Juris) und liest deutsche Rspr. und schreibst Schriftsätze/Verträge in aller Regel ebenfalls auf Deutsch. Wenn der Mandant englischsprachig ist, kriegt er am Ende eine englische Begleit-E-Mail oder eine maschinelle Übersetzung des Schriftstücks. 
Drittens hast du eigentlich immer Zugriff auf irgendein KI-Tool (sowas wie DeepL), welches in Sekundenschnelle auch lange Dokumente übersetzt. Da musst du höchstens auf den Datenschutz aufpassen. 

Wenn du in der Kanzlei später als Anwalt/Anwältin anfängst, sieht es wieder bisschen anders aus und Englisch gewinnt an Bedeutung. Für paar Monate Ref-Station ist das aber echt kein Hexenwerk. 

Bei Kliemt sind die Zeiten für Refis 9-18 Uhr oder 9-19 Uhr (standortabhängig).
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