20.12.2024, 14:27
(19.12.2024, 10:13)JuraHassLiebe schrieb:Vielen Dank!(19.12.2024, 10:01)rue1202 schrieb: Ich studiere nebenberuflich an der Fernuni Hagen und arbeite Vollzeit in einer Behörde.
Trotzdem schaffe ich 30 ECTS pro Semester und 8 Punkte waren bisher mein schlechtestes Prüfungsergebnis.
Die Stoffmenge ist jedoch ziemlich hoch. In meinem Privatleben mache ich viele Abstriche.
Ich habe viele berufstätige Kommilitonen und auch einige, die erst mit 40 Jahren mit dem Studium begonnen haben.
Machbar ist es also definitiv. Ob sich der Aufwand lohnt, kannst nur du beurteilen.
Herzlichen Glückwunsch zu dieser respektablen Leistung! Es ist schön positive Beispiele zu lesen.
An der Fernuni Hagen wir das Staatsexamen dann vermutlich in NRW abgelegt oder?
Viel Erfolg weiterhin!
Genau, so ist das vorgesehen.
Einige wechseln zum Schwerpunkt, aber die meisten schreiben wohl in NRW.
06.03.2025, 20:00
Das Studium an sich halte ich so für machbar, wenn du pünktlich Feierabend machst. Es gibt ja auch genug Studenten, die Werkstudententätigkeiten ausüben. Du hast ja schon Wissen, auf dem du aufbaust.
Das Examen wird kniffliger (vom Ref in dem du deine Tätigkeit ja ohnehin aufgeben müsstest mal ganz abgesehen). Vielleicht kannst du dafür deine Stunden reduzieren oder ähnliches. Das Problem würde ja aber erst in ein paar Jahren wirklich bestehen.
Das Examen wird kniffliger (vom Ref in dem du deine Tätigkeit ja ohnehin aufgeben müsstest mal ganz abgesehen). Vielleicht kannst du dafür deine Stunden reduzieren oder ähnliches. Das Problem würde ja aber erst in ein paar Jahren wirklich bestehen.
19.03.2025, 14:47
(19.12.2024, 13:37)Timwise schrieb: Ist m.E. machbar, wenn Du mit einem unteren Befriedigend fine bist.
Ich habe neben dem Studium 20, später 15 Stunden gearbeitet und kam mit einem zweistelligen vb raus. Habe mich allerdings ca. ein Jahr vor dem staatlichen Teil beurlauben lassen. Im anschließenden Schwerpunkt habe ich dann wieder gearbeitet...