22.05.2023, 12:35
Hallo,
gibt es hier Erfahrungsberichte von Personen, die mit einer Wohnzimmerkanzlei erfolgreich sind?
Damit meine ich, ohne Räume und Personal einen Umsatz zu erwirtschaften, von dem Man leben kann (keine Millionenbeträge aber auch kein Hartz IV). Ich würde jetzt mal sagen ca. 3 K Netto.
Im Zusammenhang damit, kann das wirklich funktionieren, nur Online präsent zu sein, also tatsächlich komplett auf Kanzleiräume zu verzichten?
Danke für die Antworten!
gibt es hier Erfahrungsberichte von Personen, die mit einer Wohnzimmerkanzlei erfolgreich sind?
Damit meine ich, ohne Räume und Personal einen Umsatz zu erwirtschaften, von dem Man leben kann (keine Millionenbeträge aber auch kein Hartz IV). Ich würde jetzt mal sagen ca. 3 K Netto.
Im Zusammenhang damit, kann das wirklich funktionieren, nur Online präsent zu sein, also tatsächlich komplett auf Kanzleiräume zu verzichten?
Danke für die Antworten!
23.05.2023, 00:13
Ein Bekannter von mir hat das kurzzeitig gemacht, bevor er sich doch für die GK entschieden hat (eigentlich wollte er nie in die GK).
Ich kann nicht sagen, ob es langfristig funktioniert hätte, aber kurzzeitig offenbar ja. Details kenne ich leider nicht, weiß daher auch nicht, woher er die Mandanten kannte. Er war jedoch sehr online-affin und hat sehr viel darüber geregelt.
Langfristig stelle ich es mir jedoch ohne eigenes Büro schwierig vor. Wenn man mal solche Büros sieht, ob von Anwälten oder anderen Freiberuflern, ist eigentlich immer die Anliegerwohnung im EFH, die dafür genutzt wird.
Hast du gar kein Büro, müsstest du dich 100% auf Online-Beratung spezialisieren (die hat ihre Tücken) oder dir zumindest einen Co-working-Space oder eine normale Anwaltskanzlei zur Untermiete suchen. Für letzteres sieht man ab und zu Anzeigen in den gängigen juristischen Medien und du kannst vielleicht aushandeln, ob du nur ab und zu das Besprechungszimmer nutzen möchtest oder zusätzlich ein eigenes Büro.
Ich kann nicht sagen, ob es langfristig funktioniert hätte, aber kurzzeitig offenbar ja. Details kenne ich leider nicht, weiß daher auch nicht, woher er die Mandanten kannte. Er war jedoch sehr online-affin und hat sehr viel darüber geregelt.
Langfristig stelle ich es mir jedoch ohne eigenes Büro schwierig vor. Wenn man mal solche Büros sieht, ob von Anwälten oder anderen Freiberuflern, ist eigentlich immer die Anliegerwohnung im EFH, die dafür genutzt wird.
Hast du gar kein Büro, müsstest du dich 100% auf Online-Beratung spezialisieren (die hat ihre Tücken) oder dir zumindest einen Co-working-Space oder eine normale Anwaltskanzlei zur Untermiete suchen. Für letzteres sieht man ab und zu Anzeigen in den gängigen juristischen Medien und du kannst vielleicht aushandeln, ob du nur ab und zu das Besprechungszimmer nutzen möchtest oder zusätzlich ein eigenes Büro.


