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  5. Gehaltsnachverhandlung trotz Angabe im Anschreiben?
Antworten

 
Gehaltsnachverhandlung trotz Angabe im Anschreiben?
roteminze
Unregistered
 
#1
09.02.2022, 18:04
Liebe Leute,

welche Erfahrung habt Ihr mit evtl. Gehaltsverhandlungen gemacht, wenn man bereits im Anschreiben die Gehaltsvorstellung angeben hat? Wird da noch versucht, etwas runterzudrücken, obwohl man in Kenntnis der Gehaltsvorstellung eingeladen wurde?
Wenn man zu viel verlangt, wird man ja eh meist aussortiert. 

Sprich: Sollte man im Anschreiben das Gehalt nennen, was man auf jeden Fall bekommen möchte oder sollte man da auch noch Verhandlungsspielraum lassen? Sollte man z.B. 60k schreiben, wenn man 55k will?

Für Erfahrungswerte wäre ich dankbar.
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Anna1202
Member
***
Beiträge: 63
Themen: 9
Registriert seit: Feb 2022
#2
09.02.2022, 18:19
Mit Spielraum nach oben angeben und eher etwas „ungerades“. 

Von 60 gehts schnell auf 55.
Von „rund 62“ ist der nächste psychologische Step 60 anstatt 55
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Gast
Unregistered
 
#3
09.02.2022, 21:48
Selbstverständlich schließt das eine Verhandlung nicht aus, das dient lediglich der Vorsortierung von Ausreißern.
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sl4442
Member
***
Beiträge: 157
Themen: 2
Registriert seit: Aug 2021
#4
09.02.2022, 23:53
Ich hatte mal 68k als Wunschgehalt angegeben (wurde in der Ausschreibung gefordert) und wurde eingeladen. Im Gespräch wurden mir 54k angeboten.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 10.02.2022, 02:20 von sl4442.)
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Anna1202
Member
***
Beiträge: 63
Themen: 9
Registriert seit: Feb 2022
#5
10.02.2022, 09:16
(09.02.2022, 23:53)sl4442 schrieb:  Ich hatte mal 68k als Wunschgehalt angegeben (wurde in der Ausschreibung gefordert) und wurde eingeladen. Im Gespräch wurden mir 54k angeboten.


Puh, mal 20% unter dem Geforderten find ich schon arg.
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Gast
Unregistered
 
#6
10.02.2022, 10:43
Hab mal 85k angegeben. Inhouse Stelle "Legal Counsel"
Einladung zum Zoom Gespräch.
1.5 Stunden gesprochen. Dann wurde mir eröffnet, dass der Head (und einziges Mitglied) of Legal gesucht werde. Ergab sich so nicht aus der Anzeige.
Hab mir schon zurecht gelegt, dass ich dann so 30k mehr fordere.

Am Ende sprach die Dame (bisherige HoL, die in Elternzeit gehen wollte) das Gehalt an.
Mir wurde  dann häppchenweise serviert, was man mir alles nicht zahlen könne. Schließlich: "wir haben nur 50k für die Stelle vorgesehen. Auch andere Kandidaten haben ähnlich Höhe Forderungen gestellt. Denen haben wir im Gespräch das gleiche gesagt, was dann aber okay für die war."

Ich war so perplex, dass ich wegen der Zeitverschwendung nicht ausrasten konnte. Habe nur gesagt, es solle jeder machen, wie er meine. Für das Geld würde ich nicht arbeiten, egal in welcher Position.

Die Dame sagte dann: "ich sehe hier gerade in Ihren Unterlagen, Sie haben nicht mal ein Prädikatsexamen. Also ICH habe ein Prädikatsexamen. Und ich verdiene keine 85k."

Der Knüller: die nahm das gar nicht als Zeitverschwendung wahr. "War doch ein nettes Gespräch".
Dazu passte dann such der fusselige Pulli, den sie trug...
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Gast
Unregistered
 
#7
10.02.2022, 11:11
Häufig wird die eigene Gehaltsangabe nur als Obergrenze interpretiert, von daher nicht zu tief stapeln.
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