05.01.2025, 01:25
Hallo alle zusammen,
ich bin etwas (eigentlich sehr) verzweifelt. Ohne auf die Hintergründe einzugehen oder die Korrektoren anzugreifen, denn es geht mir einfach um meinen Traum: Ich würde gerne meine Prüfungsergebnisse anfechten, bin jedoch finanziell nicht sonderlich gut aufgestellt. Hat wer vielleicht eine gute Empfehlung für eine juristische Vertretung in dieser Sache, die gewissenhaft, aber auch nicht allzu teuer ist? Ratenzahlung wäre unter Umständen auch sehr hilfreich
Ich habe natürlich auch schon geschaut, aber die Honorare waren bisher nicht tragbar
Sofern man hier private Mails schreiben könnte, würde ich gerne wissen, wie das geht, denn ich habe die Funktion bisher nicht gesehen (bin neu im Forum). Würde ungern meine private Mail hier reinschreiben.
Ich danke euch schon mal vorab sehr
ich bin etwas (eigentlich sehr) verzweifelt. Ohne auf die Hintergründe einzugehen oder die Korrektoren anzugreifen, denn es geht mir einfach um meinen Traum: Ich würde gerne meine Prüfungsergebnisse anfechten, bin jedoch finanziell nicht sonderlich gut aufgestellt. Hat wer vielleicht eine gute Empfehlung für eine juristische Vertretung in dieser Sache, die gewissenhaft, aber auch nicht allzu teuer ist? Ratenzahlung wäre unter Umständen auch sehr hilfreich
Ich habe natürlich auch schon geschaut, aber die Honorare waren bisher nicht tragbarSofern man hier private Mails schreiben könnte, würde ich gerne wissen, wie das geht, denn ich habe die Funktion bisher nicht gesehen (bin neu im Forum). Würde ungern meine private Mail hier reinschreiben.
Ich danke euch schon mal vorab sehr
05.01.2025, 13:59
Geht es denn erstmal nur um die Remonstration oder auch direkt ein verwaltubgsgerichtliches Verfahren? Ersteres kann man auch alleine machen, wenn man sich reinkniet
13.01.2025, 06:54
Vielen Dank für die Antworten.
Die hier empfohlene Anwältin ist mir leider (!) bereits bekannt und kann ich überhaupt nicht empfehlen. Das mag jeder so sehen, wie er möchte. Mich hat am Ende mehr enttäuscht, WER mir sie empfohlen hat.
Ich weiß gar nicht, ob es richtig wäre die Begründungen selbst zu verfassen. Ich hörte schon beide Ansichten, habe aber selbst schon Respekt davor. Hat das jemand schon mal gemacht und kann dazu auch berichten?
Alles in allem hoffe ich noch auf weitere Empfehlungen. Ist aber schwierig, das weiß ich. Die stecken da schon sehr viel Zeit rein und das hat eben seinen Preis (soll es ja auch im Grunde genommen)
Die hier empfohlene Anwältin ist mir leider (!) bereits bekannt und kann ich überhaupt nicht empfehlen. Das mag jeder so sehen, wie er möchte. Mich hat am Ende mehr enttäuscht, WER mir sie empfohlen hat.
Ich weiß gar nicht, ob es richtig wäre die Begründungen selbst zu verfassen. Ich hörte schon beide Ansichten, habe aber selbst schon Respekt davor. Hat das jemand schon mal gemacht und kann dazu auch berichten?
Alles in allem hoffe ich noch auf weitere Empfehlungen. Ist aber schwierig, das weiß ich. Die stecken da schon sehr viel Zeit rein und das hat eben seinen Preis (soll es ja auch im Grunde genommen)
13.01.2025, 23:33
Hast Du einen vermeintlichen Fehler in der Korrektur gefunden und es geht Dir nur um den Widerspruch, oder willst Du überhaupt erst einmal herausfinden, was man angreifen könnte?
Wenn - Extrembeispiel - der Korrektor die beschriftete Rückseite übersehen und das, was dort steht, als fehlend bemängelt hat, dann schafft man die Widerspruchsbegründung wahrscheinlich alleine.
Wenn Du dagegen herausfinden lassen willst, wie die Korrektur richtigerweise hätte ausfallen müssen, dann wird es natürlich sehr aufwändig und entsprechend teuer, wenn es vernünftig gemacht wird.
Wenn - Extrembeispiel - der Korrektor die beschriftete Rückseite übersehen und das, was dort steht, als fehlend bemängelt hat, dann schafft man die Widerspruchsbegründung wahrscheinlich alleine.
Wenn Du dagegen herausfinden lassen willst, wie die Korrektur richtigerweise hätte ausfallen müssen, dann wird es natürlich sehr aufwändig und entsprechend teuer, wenn es vernünftig gemacht wird.


