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Anfang Lernen / Klausurenschreiben
Gast123
Unregistered
 
#1
09.08.2020, 09:06
Ihr Lieben,

wie lange vor dem Examen habt ihr richtig angefangen zu lernen bzw. Klausuren zu schreiben?

Habe das Gefühl ohne ausreichenden „theoretischen Unterbau“ Klausuren zu schreiben ist nicht so sinnvoll... wie sind eure Erfahrungen da?
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Gast
Unregistered
 
#2
09.08.2020, 09:20
Mit Beginn des Referendariats.
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NRWNRW
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#3
09.08.2020, 09:36
Ich habe nur die AG-Klausuren geschrieben. Die aber alle.  Dazu dann noch vier Kaiser Klausuren kurz vor Ende. Gelernt habe ich von Beginn an immer parallel die Inhalte der AG. Mit einem richtigen Lernplan habe ich dann die vier (oder 3?) Monate gelernt, als ich getaucht bin.
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Relaxo
Unregistered
 
#4
09.08.2020, 16:00
In der Anwaltsstation langsam angefangen Zusammenfassungen zu schreiben um die Skripte mal ordentlich zu lesen. Richtig gelernt und Klausuren geschrieben erst 4 Monate vor dem Examen. AG Klausuren immer mitgeschrieben ansonsten während der Stationen nicht gelernt. Größter Lerneffekt bei Weitem Klausurenwoche/Probeexamen. 

Schau was für ein Lerntyp du bist und lass dich nicht vom Standardreferendar wahnsinnig machen! Ein Schuh passt halt nicht allen und die Panikmache ist oft nur eigene Unsicherheit, die viele egoistischerweise an ihr Umfeld weitergeben wollen.
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Gast
Unregistered
 
#5
09.08.2020, 16:08
Ich bin der Ansicht, dass man nur mit einem kontinuierlichen Lernen richtigen Erfolg im Examen haben kann. 

Vier Monate vor dem Examen kann gut funktionieren, wenn man Standard-Klausuren hat, deren Probleme sich aufdrängen. Oder halt außerhalb von BW und BY schreibt ... ;-)

Die „abgefahrenen“, anspruchsvollen Klausuren wird man solide mit Systemverständnis, Klausurübung und Sprach- sowie Fachkompetenz lösen können. Dies kommt erst mit der Zeit, denke ich, so dass ein Power-Lernen kurz vor dem Examen dafür nicht ausreicht.

Aber wie hier schon erwähnt: Es gibt sicher keine pauschalen Antworten auf eine solche Frage, da jeder vom Typ her doch anders tickt. Es dürfte sich aber schlüssig behaupten lassen, dass „viel hilft viel“ nicht unwahr ist. Genauso wie Entspannungsphasen dazugehören. ;-)
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Relaxo
Unregistered
 
#6
09.08.2020, 16:15
(09.08.2020, 16:08)Gast schrieb:  Ich bin der Ansicht, dass man nur mit einem kontinuierlichen Lernen richtigen Erfolg im Examen haben kann. 

Vier Monate vor dem Examen kann gut funktionieren, wenn man Standard-Klausuren hat, deren Probleme sich aufdrängen. Oder halt außerhalb von BW und BY schreibt ... ;-)

Die „abgefahrenen“, anspruchsvollen Klausuren wird man solide mit Systemverständnis, Klausurübung und Sprach- sowie Fachkompetenz lösen können. Dies kommt erst mit der Zeit, denke ich, so dass ein Power-Lernen kurz vor dem Examen dafür nicht ausreicht.

Aber wie hier schon erwähnt: Es gibt sicher keine pauschalen Antworten auf eine solche Frage, da jeder vom Typ her doch anders tickt. Es dürfte sich aber schlüssig behaupten lassen, dass „viel hilft viel“ nicht unwahr ist. Genauso wie Entspannungsphasen dazugehören. ;-)

Immer diese Keule ausm Süden, ihr könnt es auch nicht lassen :D
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Warheit
Unregistered
 
#7
09.08.2020, 16:57
Habe vier bis fünf Monate vor dem Examen "richtig" angefangen. Davor nur Pflichtveranstaltungen (d.h. AG besucht, AG-Klausuren und Stationsarbeiten gemacht). Das hat für ein solides VB in BaWü "gereicht". War im 1. StEx bei 8,1 Punkten; jetzt 10,1. Wichtig ist es, deinen Weg zu finden. Mir brachte es mMn nichts, 1 1/2 Jahre vor dem Termin die Sachen zu lernen. Das war mir schlicht zu früh. Andere machen das wohl anders, ich kann aber nur raten, sich nicht "kirre" machen zu lassen. Jeder ist da eigen. Und die, die meinen, nur ihr Weg sei der einzig wahre, sind (leider) oftmals nicht die, die am Ende so dastehen, wie sie es sich ausgemalt haben. 

Alles Gute, du packst das!
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