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"Gutes" zweites Examen - Geheimtipps
Frankfurt123
Junior Member
**
Beiträge: 24
Themen: 1
Registriert seit: Jan 2024
#11
20.02.2026, 16:20
Ich hatte 3 solcher Klausuren. Mein einziger Geheimtipp ist Klausuren, Klausuren und nochmal Klausuren zu schreiben. 😃 hört sich trivial an, das war aber der Weg zum Erfolg vom 1. zum Verbesserungsversuch.
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fragenFragen
Junior Member
**
Beiträge: 7
Themen: 1
Registriert seit: Dec 2025
#12
23.02.2026, 14:07
(18.02.2026, 16:48)cml schrieb:  
(13.02.2026, 17:34)fragenFragen schrieb:  
(12.02.2026, 19:24)cml schrieb:  Vielen Dank für eure Antworten! Das klingt sehr nach dem, was man für ein erfolgreiches erstes StEx ja auch macht/machen sollte  Happywide 

Zum Klausurenschreiben muss ich mich wohl dann wohl oder übel mal durchringen. Im ersten hat es noch ohne geklappt, aber da kannte man die Klausurenform ja auch schon aus den Jahren zuvor... 

Habt ihr noch einen Tipp, wie man die ganze Arbeit neben Station und Nebenjob noch unterbekommt? Ich hatte schon so viele gute Vorsätze, was das abstrakte Wiederholen und Klausuren lösen angeht, aber irgendwie wird das jede Woche aufs neue nichts.

Erstmal vorab: Ich bin schon durch, hab aber nur ein hohes b und gehe deswegen nochmal in die Verbesserung (da im Ersten ein knappes gut).

Ich verstehe den Struggle bzgl lernen parallel zur Station gut. Hab mich (leider) relativ lang sehr verrückt gemacht deswegen. Ab der RA Station dann aber mehr den Fokus darauf gelegt bei der Stationsarbeit möglichst viel zu erleben, mitzunehmen und aus der Praxis zu lernen und sich abends Zeit für Freunde und Sport zu nehmen. Bei uns gab’s leider keine wöchentliche AG (+ maximal unhilfreiche Block-AGs am Anfang), deswegen war Tag 5 der Woche immer ein freier Studientag. Da habe ich meistens den halben Tag nichts lerntechnisches gemacht und die andere Hälfte abstrakt gelernt. Samstag hab ich meistens eine Klausur geschrieben und danach wiederholt bzw nachgearbeitet, was ich während der Klausur nicht kapiert habe, mir die Lösungen dazu angeschaut und ggfl schon Fragen für die Besprechung aufgeschrieben.

Ich fand im Nachhinein, dass es vollkommen ausreicht während der Stationen einfach viel in den AGs mitzumachen (soweit vorhanden), bei den Gerichtsstationen und StA möglichst viel mit dem Ausbilder zu lernen (auch Nachfragen für AVs, lehrreiche Akten usw). Ansonsten  irgendwie die Basics durchgehen, ohne es schon tief zu lernen. Eher um einfach mal alles gehört und gesehen zu haben und einfach möglichst früh mit Klausuren zu üben. Anfangs auch gern noch mit Hilfestellung. Die Tauchphase (bei mir 4 M.) war dann absolut ausreichend um alles tiefer zu verstehen. Bei mir persönlich sind die Klausuren dann leider verunglückt, war wohl eine Mischung aus merkwürdiger Durchgang + persönlichen Drama. Mein größtes Learning war aber: solange die Basics sitzen und man gut mit den Kommentaren zurecht kommt, kann man eine sehr gute Lösung zaubern. Die äußere Hülle (Formalia, sauberer Aufbau, stringente und konsequente Lösung) macht nach meiner Erfahrung schon echt viel aus. Hab mich im Nachhinein am meisten geärgert, dass es alles echt machbar ist und ich mich im Vorhinein  so hab verunsichern lassen.

Finde aber auch - da interessiert mich aber sehr wie andere das sehen (!) - dass es im 2. Deutlich schwieriger ist an Notenpunkte ü12 Punkten zu kommen als noch im Ersten. Weiß aber nicht genau, woran das liegt oder ob ich mir das tatsächlich nur einbilde

Das was du sagst, beruhigt mich gerade total; dein Vorgehen entspricht in etwa meiner etwas resignierten Herangehensweise  Cheese Vielen Dank! Ich drücke die Daumen für den Verbesserungsversuch. Das mit den Noten sieht bei uns im Bundesland echt ähnlich aus, ich glaube, da bildest du dir nichts ein. Die Verschiebung der Quoten von denjenigen, die im ersten bzw. dann im zweiten mit VB oder besser rausgehen, kann einem schon Angst machen... Darf ich vielleicht noch fragen, wie genau du die Tauchphase gestaltet hast?

Jaa klar. Ich hab idR Montag - Samstag gelernt, wobei ich auch da weiterhin Freitag vormittags immer frei gemacht habe. Sonntags hab ich per se nie gelernt. Die letzten zwei Wochenenden vor dem Examen hab ich jeweils das ganze WE frei gemacht.

Die ersten zwei Wochen hab ich erstmal versucht Fuß zu fassen und wieder in diesen Lern-Rhythmus reinzukommen. 

Danach habe ich im Grundsatz 2 Tage Zivilrecht, 1,5 Tage Strafrecht und 1,5 Tage ÖR gemacht. Das hab ich dann wochenweise angepasst zu mal 3 Tage ZR, mal 2 Tage StR oder ÖR. Ich hab in jeden Fall aber immer alle drei Gebiete gemacht und mindestens immer 1 Tag StR/ ÖR und 2 Tage ZR. Es kam immer drauf an, bei welchem Thema ich grade war, ob ich das Gefühl hatte jetzt mehr das eine oder das andere Gebiet machen zu müssen oder auch ob vllt grade eine Klausur besonders kacke lief. 

Fest eingeplant waren außerdem 2 Klausuren pro Woche, wovon immer eine ZR war und dann im Wechsel Star und ÖR. Die 2 Klausuren hab ich allerdings erst 3 Monate vor dem Examen angefangen, Dh den ersten Tauchmonat habe ich immer nur eine geschrieben. Wollte auch da erstmal reinkommen. Die letzte Klausur habe ich dann ca. 2/3 Wochen vor dem Examen ausgeschrieben.

Die Lerntage habe ich dann einfach themenweise durchgestaltet (Also ZR Urteil, Mat ZivR, StR Revision oder Anklage, Mat StR…). Meistens habe ich vormittags abstrakt gelernt und nachmittags eine Klausur skizziert. Nach der Klausur Skizze bin ich durch die Lösung, hab mir da Dinge rausgeschrieben oÄ. Wenn noch Zeit war hab ich nachgeschlagen, was ich nicht wusste oder mir schwer fiel. Wenn ich bei der Klausur gemerkt habe, dass ich im DeliktsR echt einiges nicht wusste, hab ich das für den nächsten Lerntag auf die Liste gesetzt und wiederholt. So bin ich in jedem Rechtsgebiet vorgegangenen.

Lernzeiten waren ca. zwischen 9/10 bis 19h. Eine große Mittagspause, mindestens eine Kaffeepause am Nachmittag. Je nach Bedarf auch mehr. Grade im Sommer hab ich auch gern mal mittags länger Pause gemacht und bin dann abends, wenn’s kühler war, länger geblieben.

Kaiser Seminare habe ich nur am Anfang der Tauchphase gehört, und auch nur: RA, ZHG, mat ÖR. Ob ich die empfehlen kann weiß ich nicht. Hab gemischte Gefühle.

Zwei Monate vor dem Examen hatten wir am Wochenende Crash Kurse am OLG (Sa/So). Deswegen hab ich da immer montags frei gemacht. Wenn’s mir zu viel war hab ich da dann auch nur eine Klausur pro Woche geschrieben.

insgesamt hab ich dadurch auch echt viele Klausuren gesehen, durch skizzieren oder ausschreiben jedenfalls 1 pro Tag ab ca 3 Monate vor dem Examen und hätte im Nachhinein lieber noch etwas mehr Fokus auf Formalia wie Taktik/ Formulierungen/ Aufbau/ Anträge gelegt.
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Pontifex Maximus
Member
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Beiträge: 181
Themen: 0
Registriert seit: Oct 2023
#13
24.02.2026, 22:20
mMn gibt es auch Prüfersicht kaum einen wertvolleren Tipp als in der Vorbereitung ausreichend Zeit dafür einzuplanen, die wichtigsten Gesetze wirklich mal intensiv zu lesen. Erfahrungsgemäß wird das von einem Großteil der Kandidaten vernachlässigt. Es gibt nichts, was einem ein ähnliches Systemverständnis vermittelt. Außerdem sieht man dadurch, wie viel man an Schemata etc. gar nicht auswendig lernen braucht, weil es alles im Gesetz steht.
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cml
Unregistered
 
#14
09.03.2026, 11:11
(23.02.2026, 14:07)fragenFragen schrieb:  
(18.02.2026, 16:48)cml schrieb:  
(13.02.2026, 17:34)fragenFragen schrieb:  
(12.02.2026, 19:24)cml schrieb:  Vielen Dank für eure Antworten! Das klingt sehr nach dem, was man für ein erfolgreiches erstes StEx ja auch macht/machen sollte  Happywide 

Zum Klausurenschreiben muss ich mich wohl dann wohl oder übel mal durchringen. Im ersten hat es noch ohne geklappt, aber da kannte man die Klausurenform ja auch schon aus den Jahren zuvor... 

Habt ihr noch einen Tipp, wie man die ganze Arbeit neben Station und Nebenjob noch unterbekommt? Ich hatte schon so viele gute Vorsätze, was das abstrakte Wiederholen und Klausuren lösen angeht, aber irgendwie wird das jede Woche aufs neue nichts.

Erstmal vorab: Ich bin schon durch, hab aber nur ein hohes b und gehe deswegen nochmal in die Verbesserung (da im Ersten ein knappes gut).

Ich verstehe den Struggle bzgl lernen parallel zur Station gut. Hab mich (leider) relativ lang sehr verrückt gemacht deswegen. Ab der RA Station dann aber mehr den Fokus darauf gelegt bei der Stationsarbeit möglichst viel zu erleben, mitzunehmen und aus der Praxis zu lernen und sich abends Zeit für Freunde und Sport zu nehmen. Bei uns gab’s leider keine wöchentliche AG (+ maximal unhilfreiche Block-AGs am Anfang), deswegen war Tag 5 der Woche immer ein freier Studientag. Da habe ich meistens den halben Tag nichts lerntechnisches gemacht und die andere Hälfte abstrakt gelernt. Samstag hab ich meistens eine Klausur geschrieben und danach wiederholt bzw nachgearbeitet, was ich während der Klausur nicht kapiert habe, mir die Lösungen dazu angeschaut und ggfl schon Fragen für die Besprechung aufgeschrieben.

Ich fand im Nachhinein, dass es vollkommen ausreicht während der Stationen einfach viel in den AGs mitzumachen (soweit vorhanden), bei den Gerichtsstationen und StA möglichst viel mit dem Ausbilder zu lernen (auch Nachfragen für AVs, lehrreiche Akten usw). Ansonsten  irgendwie die Basics durchgehen, ohne es schon tief zu lernen. Eher um einfach mal alles gehört und gesehen zu haben und einfach möglichst früh mit Klausuren zu üben. Anfangs auch gern noch mit Hilfestellung. Die Tauchphase (bei mir 4 M.) war dann absolut ausreichend um alles tiefer zu verstehen. Bei mir persönlich sind die Klausuren dann leider verunglückt, war wohl eine Mischung aus merkwürdiger Durchgang + persönlichen Drama. Mein größtes Learning war aber: solange die Basics sitzen und man gut mit den Kommentaren zurecht kommt, kann man eine sehr gute Lösung zaubern. Die äußere Hülle (Formalia, sauberer Aufbau, stringente und konsequente Lösung) macht nach meiner Erfahrung schon echt viel aus. Hab mich im Nachhinein am meisten geärgert, dass es alles echt machbar ist und ich mich im Vorhinein  so hab verunsichern lassen.

Finde aber auch - da interessiert mich aber sehr wie andere das sehen (!) - dass es im 2. Deutlich schwieriger ist an Notenpunkte ü12 Punkten zu kommen als noch im Ersten. Weiß aber nicht genau, woran das liegt oder ob ich mir das tatsächlich nur einbilde

Das was du sagst, beruhigt mich gerade total; dein Vorgehen entspricht in etwa meiner etwas resignierten Herangehensweise  Cheese Vielen Dank! Ich drücke die Daumen für den Verbesserungsversuch. Das mit den Noten sieht bei uns im Bundesland echt ähnlich aus, ich glaube, da bildest du dir nichts ein. Die Verschiebung der Quoten von denjenigen, die im ersten bzw. dann im zweiten mit VB oder besser rausgehen, kann einem schon Angst machen... Darf ich vielleicht noch fragen, wie genau du die Tauchphase gestaltet hast?

Jaa klar. Ich hab idR Montag - Samstag gelernt, wobei ich auch da weiterhin Freitag vormittags immer frei gemacht habe. Sonntags hab ich per se nie gelernt. Die letzten zwei Wochenenden vor dem Examen hab ich jeweils das ganze WE frei gemacht.

Die ersten zwei Wochen hab ich erstmal versucht Fuß zu fassen und wieder in diesen Lern-Rhythmus reinzukommen. 

Danach habe ich im Grundsatz 2 Tage Zivilrecht, 1,5 Tage Strafrecht und 1,5 Tage ÖR gemacht. Das hab ich dann wochenweise angepasst zu mal 3 Tage ZR, mal 2 Tage StR oder ÖR. Ich hab in jeden Fall aber immer alle drei Gebiete gemacht und mindestens immer 1 Tag StR/ ÖR und 2 Tage ZR. Es kam immer drauf an, bei welchem Thema ich grade war, ob ich das Gefühl hatte jetzt mehr das eine oder das andere Gebiet machen zu müssen oder auch ob vllt grade eine Klausur besonders kacke lief. 

Fest eingeplant waren außerdem 2 Klausuren pro Woche, wovon immer eine ZR war und dann im Wechsel Star und ÖR. Die 2 Klausuren hab ich allerdings erst 3 Monate vor dem Examen angefangen, Dh den ersten Tauchmonat habe ich immer nur eine geschrieben. Wollte auch da erstmal reinkommen. Die letzte Klausur habe ich dann ca. 2/3 Wochen vor dem Examen ausgeschrieben.

Die Lerntage habe ich dann einfach themenweise durchgestaltet (Also ZR Urteil, Mat ZivR, StR Revision oder Anklage, Mat StR…). Meistens habe ich vormittags abstrakt gelernt und nachmittags eine Klausur skizziert. Nach der Klausur Skizze bin ich durch die Lösung, hab mir da Dinge rausgeschrieben oÄ. Wenn noch Zeit war hab ich nachgeschlagen, was ich nicht wusste oder mir schwer fiel. Wenn ich bei der Klausur gemerkt habe, dass ich im DeliktsR echt einiges nicht wusste, hab ich das für den nächsten Lerntag auf die Liste gesetzt und wiederholt. So bin ich in jedem Rechtsgebiet vorgegangenen.

Lernzeiten waren ca. zwischen 9/10 bis 19h. Eine große Mittagspause, mindestens eine Kaffeepause am Nachmittag. Je nach Bedarf auch mehr. Grade im Sommer hab ich auch gern mal mittags länger Pause gemacht und bin dann abends, wenn’s kühler war, länger geblieben.

Kaiser Seminare habe ich nur am Anfang der Tauchphase gehört, und auch nur: RA, ZHG, mat ÖR. Ob ich die empfehlen kann weiß ich nicht. Hab gemischte Gefühle.

Zwei Monate vor dem Examen hatten wir am Wochenende Crash Kurse am OLG (Sa/So). Deswegen hab ich da immer montags frei gemacht. Wenn’s mir zu viel war hab ich da dann auch nur eine Klausur pro Woche geschrieben.

insgesamt hab ich dadurch auch echt viele Klausuren gesehen, durch skizzieren oder ausschreiben jedenfalls 1 pro Tag ab ca 3 Monate vor dem Examen und hätte im Nachhinein lieber noch etwas mehr Fokus auf Formalia wie Taktik/ Formulierungen/ Aufbau/ Anträge gelegt.

Vielen Dank für die ausführliche Antwort!  Prayer
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cml
Unregistered
 
#15
09.03.2026, 11:14
(24.02.2026, 22:20)Pontifex Maximus schrieb:  mMn gibt es auch Prüfersicht kaum einen wertvolleren Tipp als in der Vorbereitung ausreichend Zeit dafür einzuplanen, die wichtigsten Gesetze wirklich mal intensiv zu lesen. Erfahrungsgemäß wird das von einem Großteil der Kandidaten vernachlässigt. Es gibt nichts, was einem ein ähnliches Systemverständnis vermittelt. Außerdem sieht man dadurch, wie viel man an Schemata etc. gar nicht auswendig lernen braucht, weil es alles im Gesetz steht.

Das kennt man ja schon aus dem 1. StEx  Cheese Erstaunlich, dass sich sowas als "Fehler" noch bis ins 2. durchzieht. Da fragt man sich dann doch, was die Uni manchen in den vorherigen 4+ Jahren überhaupt zu vermitteln wusste... aber reformbedürftig ist das Studium mit Sicherheit nicht!  Upside_down
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