01.01.2026, 12:44
KI übernimmt inzwischen Aufgaben, die früher von Berufseinsteigern oder wissenschaftlichen Mitarbeitern erledigt wurden. Gleichzeitig steigen bei Einstieg in den Arbeitsmarkt die Erwartungen an Berufserfahrung und Spezialisierung.
Wie wirkt sich das aus eurer Sicht auf den Arbeitsmarkt aus? Ersetzt KI auch bei uns Einsteigerjobs?
Wie wirkt sich das aus eurer Sicht auf den Arbeitsmarkt aus? Ersetzt KI auch bei uns Einsteigerjobs?
01.01.2026, 14:25
Bin da ehrlich gesagt ziemlich skeptisch, dass die KI in unserer Branche bereits heute etwas wirklich ersetzen kann.
Rechtsanwaltsfachangestellte werden zB nach wie vor in vielen Kanzleien dringend gesucht, obwohl diese recht einfache Tätigkeiten ausführen, die eigentlich dafür prädestiniert sind, dass sie auch durch eine KI durchgeführt werden können.
Rechtsanwaltsfachangestellte werden zB nach wie vor in vielen Kanzleien dringend gesucht, obwohl diese recht einfache Tätigkeiten ausführen, die eigentlich dafür prädestiniert sind, dass sie auch durch eine KI durchgeführt werden können.
01.01.2026, 15:02
Glaubt ihr, dass es in den nächsten 5-10 Jahren einen massiven Stellenabbau betreffend Anwälte geben wird?
Ich glaube, ein einzelner Anwalt wird viel mehr erledigen können, und vllt nur noch die Ki lenken, überwachen und bei Bedarf einschreiten wird. Sodass die Kanzleien dann Stellen abbauen werden.
Wie seht ihr das?
Ich glaube, ein einzelner Anwalt wird viel mehr erledigen können, und vllt nur noch die Ki lenken, überwachen und bei Bedarf einschreiten wird. Sodass die Kanzleien dann Stellen abbauen werden.
Wie seht ihr das?
01.01.2026, 19:32
KI wird viele Bereiche treffen, u.a. nun einmal auch Legal und Tax. Wie schnell und intensiv - das ist die entscheidende Frage. Die Entwicklung schreitet jedenfalls stetig voran und die Unternehmen haben natürlich auch ein Interesse daran, die (vergleichsweise) hohen Legal-Kosten zu reduzieren.
Wer Interesse hat: Es gibt auf youtube den LegalTech Podcast. Der Host interviewt in regelmäßigen Abständen Vertreter von Verlagen, Großkanzleien, Versicherungen und Unternehmen und befragt sie zur KI-Thematik.
Ansonsten, als interessante aktuelle Artikel:
1) https://spectator.com/article/ai-will-ki...e-lawyers/
2) https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/kuens...uss-anwalt
2) oder auch : https://www.lto.de/karriere/jura-studium...chuldrecht (Gratis Version von GPT besteht Hausarbeit im Schuldrecht)
Im Übrigen: interessant finde ich ja, wie Tech-Größen und Medien immer hervorheben, dass sich der AN aufgrund der KI-Transformation dann auf "die wesentlichen Dinge konzentrieren" könne bzw "mehr Zeit habe, die wichtigen Kernfragen zu lösen". Das hört man unisono iRv Interviews von Altman, über Zuckerberg bis zu Artikeln in großen internationalen Medien. Dabei sind die gennanten Dinge schwammig und unbestimmt. Was "wesentlich" oder "Kernaufgabe" ist, ist auslegungsbedürftig. Für einen First Year Associate ist dies praktisch noch jede aufgetragene Arbeit. Für einen Anwalt mit 2-3 Jahren Berfungserfahrung sind dies wiederum schon andere Dinge. Und für einen Anwalt mit 5-7 Jahren wiederum andere Dinge, während die Probleme des Anwalts mit 2-3 Jahren Berufserfahrung schon repetitiv sein können. Usw. Usf. Viel (abrechenbare) Arbeit ist aktuell noch Bürokratie und Kleinkram. Und nicht jede Arbeit bedarf kontinuierlich Arbeit am Hochreck. Bis jetzt ist Fundament von Studium/Ausbildung und Arbeitsmarkt die Arbeitsteilung. Man spezifiziert/spezialisiert sich und Mandanten/Kunden beauftragen die Person/das Unternehmen, da sie selbst die Expertise oder jedenfalls die Zeit für die Lösung des Problems nicht haben. Wenn nun jeder seinen Werbetexter, Mediendesigner, Steuerberater, Controller, Anwalt, Coach usw mit sich trägt und innerhalb weniger Sekunden Lösungen ausgespuckt werden, dann wird dieser Grundsatz erschüttert. Noch ist es natürlich nicht so weit. Aber wie sieht die Welt in 2-3 Jahren aus?
Des Weiteren: es braucht natürlich auch keine vollständige Substitution einer Tätigkeit zu erreicht werden. Es reicht ja schon die Produktivitätssteigerung, mithin den Umstand, dass ein Arbeitnehmer nunmehr befähigt ist, die Arbeit von 2 oder sogar 3 zu erledigen.
Man darf gespannt sein, wie Beck Noxtua einschlagen wird. Auch hier wird es natürlich stetige Verbesserungen geben.
Wer Interesse hat: Es gibt auf youtube den LegalTech Podcast. Der Host interviewt in regelmäßigen Abständen Vertreter von Verlagen, Großkanzleien, Versicherungen und Unternehmen und befragt sie zur KI-Thematik.
Ansonsten, als interessante aktuelle Artikel:
1) https://spectator.com/article/ai-will-ki...e-lawyers/
2) https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/kuens...uss-anwalt
2) oder auch : https://www.lto.de/karriere/jura-studium...chuldrecht (Gratis Version von GPT besteht Hausarbeit im Schuldrecht)
Im Übrigen: interessant finde ich ja, wie Tech-Größen und Medien immer hervorheben, dass sich der AN aufgrund der KI-Transformation dann auf "die wesentlichen Dinge konzentrieren" könne bzw "mehr Zeit habe, die wichtigen Kernfragen zu lösen". Das hört man unisono iRv Interviews von Altman, über Zuckerberg bis zu Artikeln in großen internationalen Medien. Dabei sind die gennanten Dinge schwammig und unbestimmt. Was "wesentlich" oder "Kernaufgabe" ist, ist auslegungsbedürftig. Für einen First Year Associate ist dies praktisch noch jede aufgetragene Arbeit. Für einen Anwalt mit 2-3 Jahren Berfungserfahrung sind dies wiederum schon andere Dinge. Und für einen Anwalt mit 5-7 Jahren wiederum andere Dinge, während die Probleme des Anwalts mit 2-3 Jahren Berufserfahrung schon repetitiv sein können. Usw. Usf. Viel (abrechenbare) Arbeit ist aktuell noch Bürokratie und Kleinkram. Und nicht jede Arbeit bedarf kontinuierlich Arbeit am Hochreck. Bis jetzt ist Fundament von Studium/Ausbildung und Arbeitsmarkt die Arbeitsteilung. Man spezifiziert/spezialisiert sich und Mandanten/Kunden beauftragen die Person/das Unternehmen, da sie selbst die Expertise oder jedenfalls die Zeit für die Lösung des Problems nicht haben. Wenn nun jeder seinen Werbetexter, Mediendesigner, Steuerberater, Controller, Anwalt, Coach usw mit sich trägt und innerhalb weniger Sekunden Lösungen ausgespuckt werden, dann wird dieser Grundsatz erschüttert. Noch ist es natürlich nicht so weit. Aber wie sieht die Welt in 2-3 Jahren aus?
Des Weiteren: es braucht natürlich auch keine vollständige Substitution einer Tätigkeit zu erreicht werden. Es reicht ja schon die Produktivitätssteigerung, mithin den Umstand, dass ein Arbeitnehmer nunmehr befähigt ist, die Arbeit von 2 oder sogar 3 zu erledigen.
Man darf gespannt sein, wie Beck Noxtua einschlagen wird. Auch hier wird es natürlich stetige Verbesserungen geben.
01.01.2026, 20:58
(01.01.2026, 19:32)nachdenklich schrieb: KI wird viele Bereiche treffen, u.a. nun einmal auch Legal und Tax. Wie schnell und intensiv - das ist die entscheidende Frage. Die Entwicklung schreitet jedenfalls stetig voran und die Unternehmen haben natürlich auch ein Interesse daran, die (vergleichsweise) hohen Legal-Kosten zu reduzieren.
Wer Interesse hat: Es gibt auf youtube den LegalTech Podcast. Der Host interviewt in regelmäßigen Abständen Vertreter von Verlagen, Großkanzleien, Versicherungen und Unternehmen und befragt sie zur KI-Thematik.
Ansonsten, als interessante aktuelle Artikel:
1) https://spectator.com/article/ai-will-ki...e-lawyers/
2) https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/kuens...uss-anwalt
2) oder auch : https://www.lto.de/karriere/jura-studium...chuldrecht (Gratis Version von GPT besteht Hausarbeit im Schuldrecht)
Im Übrigen: interessant finde ich ja, wie Tech-Größen und Medien immer hervorheben, dass sich der AN aufgrund der KI-Transformation dann auf "die wesentlichen Dinge konzentrieren" könne bzw "mehr Zeit habe, die wichtigen Kernfragen zu lösen". Das hört man unisono iRv Interviews von Altman, über Zuckerberg bis zu Artikeln in großen internationalen Medien. Dabei sind die gennanten Dinge schwammig und unbestimmt. Was "wesentlich" oder "Kernaufgabe" ist, ist auslegungsbedürftig. Für einen First Year Associate ist dies praktisch noch jede aufgetragene Arbeit. Für einen Anwalt mit 2-3 Jahren Berfungserfahrung sind dies wiederum schon andere Dinge. Und für einen Anwalt mit 5-7 Jahren wiederum andere Dinge, während die Probleme des Anwalts mit 2-3 Jahren Berufserfahrung schon repetitiv sein können. Usw. Usf. Viel (abrechenbare) Arbeit ist aktuell noch Bürokratie und Kleinkram. Und nicht jede Arbeit bedarf kontinuierlich Arbeit am Hochreck. Bis jetzt ist Fundament von Studium/Ausbildung und Arbeitsmarkt die Arbeitsteilung. Man spezifiziert/spezialisiert sich und Mandanten/Kunden beauftragen die Person/das Unternehmen, da sie selbst die Expertise oder jedenfalls die Zeit für die Lösung des Problems nicht haben. Wenn nun jeder seinen Werbetexter, Mediendesigner, Steuerberater, Controller, Anwalt, Coach usw mit sich trägt und innerhalb weniger Sekunden Lösungen ausgespuckt werden, dann wird dieser Grundsatz erschüttert. Noch ist es natürlich nicht so weit. Aber wie sieht die Welt in 2-3 Jahren aus?
Des Weiteren: es braucht natürlich auch keine vollständige Substitution einer Tätigkeit zu erreicht werden. Es reicht ja schon die Produktivitätssteigerung, mithin den Umstand, dass ein Arbeitnehmer nunmehr befähigt ist, die Arbeit von 2 oder sogar 3 zu erledigen.
Man darf gespannt sein, wie Beck Noxtua einschlagen wird. Auch hier wird es natürlich stetige Verbesserungen geben.
Lies lieber mal das hier: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldun...-effizienz
02.01.2026, 12:50
(01.01.2026, 20:58)Daggel schrieb:(01.01.2026, 19:32)nachdenklich schrieb: KI wird viele Bereiche treffen, u.a. nun einmal auch Legal und Tax. Wie schnell und intensiv - das ist die entscheidende Frage. Die Entwicklung schreitet jedenfalls stetig voran und die Unternehmen haben natürlich auch ein Interesse daran, die (vergleichsweise) hohen Legal-Kosten zu reduzieren.
Wer Interesse hat: Es gibt auf youtube den LegalTech Podcast. Der Host interviewt in regelmäßigen Abständen Vertreter von Verlagen, Großkanzleien, Versicherungen und Unternehmen und befragt sie zur KI-Thematik.
Ansonsten, als interessante aktuelle Artikel:
1) https://spectator.com/article/ai-will-ki...e-lawyers/
2) https://www.zeit.de/arbeit/2025-11/kuens...uss-anwalt
2) oder auch : https://www.lto.de/karriere/jura-studium...chuldrecht (Gratis Version von GPT besteht Hausarbeit im Schuldrecht)
Im Übrigen: interessant finde ich ja, wie Tech-Größen und Medien immer hervorheben, dass sich der AN aufgrund der KI-Transformation dann auf "die wesentlichen Dinge konzentrieren" könne bzw "mehr Zeit habe, die wichtigen Kernfragen zu lösen". Das hört man unisono iRv Interviews von Altman, über Zuckerberg bis zu Artikeln in großen internationalen Medien. Dabei sind die gennanten Dinge schwammig und unbestimmt. Was "wesentlich" oder "Kernaufgabe" ist, ist auslegungsbedürftig. Für einen First Year Associate ist dies praktisch noch jede aufgetragene Arbeit. Für einen Anwalt mit 2-3 Jahren Berfungserfahrung sind dies wiederum schon andere Dinge. Und für einen Anwalt mit 5-7 Jahren wiederum andere Dinge, während die Probleme des Anwalts mit 2-3 Jahren Berufserfahrung schon repetitiv sein können. Usw. Usf. Viel (abrechenbare) Arbeit ist aktuell noch Bürokratie und Kleinkram. Und nicht jede Arbeit bedarf kontinuierlich Arbeit am Hochreck. Bis jetzt ist Fundament von Studium/Ausbildung und Arbeitsmarkt die Arbeitsteilung. Man spezifiziert/spezialisiert sich und Mandanten/Kunden beauftragen die Person/das Unternehmen, da sie selbst die Expertise oder jedenfalls die Zeit für die Lösung des Problems nicht haben. Wenn nun jeder seinen Werbetexter, Mediendesigner, Steuerberater, Controller, Anwalt, Coach usw mit sich trägt und innerhalb weniger Sekunden Lösungen ausgespuckt werden, dann wird dieser Grundsatz erschüttert. Noch ist es natürlich nicht so weit. Aber wie sieht die Welt in 2-3 Jahren aus?
Des Weiteren: es braucht natürlich auch keine vollständige Substitution einer Tätigkeit zu erreicht werden. Es reicht ja schon die Produktivitätssteigerung, mithin den Umstand, dass ein Arbeitnehmer nunmehr befähigt ist, die Arbeit von 2 oder sogar 3 zu erledigen.
Man darf gespannt sein, wie Beck Noxtua einschlagen wird. Auch hier wird es natürlich stetige Verbesserungen geben.
Lies lieber mal das hier: https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldun...-effizienz
+1, wie in einem anderen Thread bereits von mir geschrieben: Ich sehe aktuell in keiner Weise, dass KI unsere Arbeit als Anwälte obsolet macht.
Hilfreich ist KI immer dann, wenn man sich einen ersten Überblick von einem Sachverhalt verschaffen will und auf der Suche nach Stichwörtern für eine konkretere Suche in den Datenbanken ist. Gleiches gilt für die Modifizierung von E-Mails etc. (wie in dem Artikel oben beschrieben). Es ist ein sinnvolles Tool, so wie es die Jahre davor auch schon Google war, nur deutlich effizienter. Die Zukunfstvisionen die der/die Kolleg/in nachdenklich hier aber schon seit mehreren Jahren aufzeichnet, erscheinen mir auf Basis der LLM KI deutlich überhöht.
Ich habe die laienhafte Vermutung, dass (deutsches) Recht nicht sauber durch LLM nachgezeichnet werden kann. Den Verweis auf die Hausarbeit in Bochum, welchen man ja momentan häufig liest, finde ich auch wenig erhellend. Zum Einen wurde die Hausarbeit nicht ausschließlich durch KI erstellt, die Fußnoten und das Literaturverzeichnis wurden durch Menschen erstellt, zum Anderen verdeutlicht das Ergebnis eher die Schwierigkeiten bei der Korrektur von juristischen Hausarbeiten. So heißt es im LTO Artikel: Alle Korrektoren bemängelten vor allem den fehlenden Normbezug der Arbeit sowie eine teils mangelhafte Schwerpunktsetzung. Auch die argumentative Eindringtiefe war ihnen zu dünn.
Diese schablonenhaften Ausführungen hat doch jeder hier schonmal unter seinen Arbeiten gelesen. Da sitzen einfach ein paar Korrektoren, die für 15 EUR pro Hausarbeit die Arbeiten schnell durchgehen und jede formell saubere Arbeit (Rechtschreibfehler werden ja keine vorhanden gewesen sein), die nicht völlig an der Lösung vorbeischreibt, bestehen lassen. Für diese Erkenntnis hätte es keines Experiments bedurft. Eine Aussage über die juristische Werthaltigkeit einer Arbeit aus der Korrektur durch Uniklausurenkorrektoren ableiten zu wollen, ist schon arg weit hergeholt.
KI wird irgendwann den Anwalt ersetzen, ob es aber auf Basis von Sprachmodellen geschieht, daran habe ich doch ganz erhebliche Zweifel. Vielleicht, und das sage ich hier auch ganz ausdrücklich, bin ich aber auch einfach nur ziemlich naiv.
02.01.2026, 13:18
Wer äußert sich denn aktuell zu KI? Entweder sind es KI-Anbieter, die das natürlich pushen. Oder es sind Legal Natives, die das natürlich auch mega toll finden. Oder es sind Großkanzleien, die immer innovativ wirken wollen und daher natürlich auch KI in ihrem Geschäft bewerben.
Jeder versucht sich zu verkaufen und als toller, moderner, besser als die anderen darzustellen. Da wird keiner sagen "KI bekommen wir praktisch nicht vernünftig eingesetzt". Selbst wenn es so ist.
Jeder versucht sich zu verkaufen und als toller, moderner, besser als die anderen darzustellen. Da wird keiner sagen "KI bekommen wir praktisch nicht vernünftig eingesetzt". Selbst wenn es so ist.
02.01.2026, 13:24
Ich habe in meinen Ausführungen auch hervorgehoben, dass ich auf den Zeitraum der nächsten 2-3 Jahre schaue; nach aktuellen Stand ist die KI natürlich noch nicht so weit. Und ich habe auch nicht geschrieben, dass der Jurist ersetzt wird. Wenn, dann einzelne Tätigkeiten bzw. es wird zu Produktivitätssteigerungen führen, woraus ein geringerer Bedarf an Arbeitskräften resultiert.
Ich teile ebenfalls die Meinung, dass Unternehmen, neben dem Umstand wirtschaftlicher Verwerfungen aufgrund geopolitischer Krisen und Handelsbeschränkungen, auch allein deshalb zurückhaltend bei Neueinstellungen agieren, da - aus deren Sicht - die Hoffnung besteht, kurzfristig oder mittelfristig durch KI Arbeitsplätze zu ersetzen bzw. Stellen nicht neu besetzen zu müssen. Es gibt diesbezüglich sehr aktuelle Umfragen im englischsprachigen (CEOs und VCs) und auch deutschsprachigen Raum. Das sich diese "Hoffnungen" nicht erfüllen, mag richtig sein, ändert aber leider nichts an deren restriktiver Einstellungspraxis.
Ich teile ebenfalls die Meinung, dass Unternehmen, neben dem Umstand wirtschaftlicher Verwerfungen aufgrund geopolitischer Krisen und Handelsbeschränkungen, auch allein deshalb zurückhaltend bei Neueinstellungen agieren, da - aus deren Sicht - die Hoffnung besteht, kurzfristig oder mittelfristig durch KI Arbeitsplätze zu ersetzen bzw. Stellen nicht neu besetzen zu müssen. Es gibt diesbezüglich sehr aktuelle Umfragen im englischsprachigen (CEOs und VCs) und auch deutschsprachigen Raum. Das sich diese "Hoffnungen" nicht erfüllen, mag richtig sein, ändert aber leider nichts an deren restriktiver Einstellungspraxis.



