07.11.2025, 15:54
Hallo :)
Wollte mal um eure Erfahrungen/ Einschätzungen wissen. Habe heute die Noten bekommen. Kann ich mit 5,1 im schriftlichen auf 7,0 in der Mündlichen kommen? Ist das realistisch?
Wollte mal um eure Erfahrungen/ Einschätzungen wissen. Habe heute die Noten bekommen. Kann ich mit 5,1 im schriftlichen auf 7,0 in der Mündlichen kommen? Ist das realistisch?
Zur Vorbereitung Deiner mündlichen Prüfung solltest Du auf jeden Fall die vielen Infos der Seite Protokolle-Assessorexamen.de nutzen:
https://www.protokolle-assessorexamen.de/
Neben der Möglichkeit, kostenlos die Protokolle Deiner Prüfer herunterzuladen, findest Du auf der Seite eine Sammlung von im Netz abrufbaren Aktenvorträgen. Zudem findest Du dort Hinweise auf aktuelle Rechtsprechung, den "Fall des Monats" für Rechtsreferendare sowie hilfreiche Tools wie den Notenrechner:
https://www.protokolle-assessorexamen.de/infos.php
https://www.protokolle-assessorexamen.de/
Neben der Möglichkeit, kostenlos die Protokolle Deiner Prüfer herunterzuladen, findest Du auf der Seite eine Sammlung von im Netz abrufbaren Aktenvorträgen. Zudem findest Du dort Hinweise auf aktuelle Rechtsprechung, den "Fall des Monats" für Rechtsreferendare sowie hilfreiche Tools wie den Notenrechner:
https://www.protokolle-assessorexamen.de/infos.php
07.11.2025, 17:56
Kommt auf deine Prüfer an. Es gibt welche die ermöglichen dir einen Sprung von über 2 Punkten und bei anderen bleibst du gleich oder verschlechterst dich sogar.
Kenne aber zwei Personen, die mit dieser Vornote auf ein unteres 7 kamen.
Einige Prüfer sind aber auch sehr vornotenorientiert, da klappt es dann eher nicht
Kenne aber zwei Personen, die mit dieser Vornote auf ein unteres 7 kamen.
Einige Prüfer sind aber auch sehr vornotenorientiert, da klappt es dann eher nicht
07.11.2025, 20:32
Absolut realistisch, wenn du in allen Bereichen im VB landest. Je kleiner die Note im Schriftlichen ausfällt, desto größer fallen die Notensprünge aus.
Man sollte niemals unterschätzen, was für einen gewaltigen Unterschied die mündliche Prüfung ausmachen kann.
Mit einem top Aktenvortrag sind auch gut und gerne 7,5 Punkte machbar.
Der Aktenvortrag zählt insoweit prozentual mehr als eine schriftliche Klausur.
Man sollte niemals unterschätzen, was für einen gewaltigen Unterschied die mündliche Prüfung ausmachen kann.
Mit einem top Aktenvortrag sind auch gut und gerne 7,5 Punkte machbar.
Der Aktenvortrag zählt insoweit prozentual mehr als eine schriftliche Klausur.
08.11.2025, 09:31
Das hängt wie immer auch vom Bundesland ab.
08.11.2025, 10:04
Als Prüfer: möglich ja, realistisch eher nicht. Du musst dafür schon deutlich über deinen Klausuren abliefern. Wahrscheinlich hängt vieles vom Aktenvortrag und dem ersten Prüfungsgespräch ab. Laufen die gut, kannst du es schaffen. Laufen die nicht gut, dann nicht.
08.11.2025, 10:38
(08.11.2025, 10:04)Pontifex Maximus schrieb: Als Prüfer: möglich ja, realistisch eher nicht. Du musst dafür schon deutlich über deinen Klausuren abliefern. Wahrscheinlich hängt vieles vom Aktenvortrag und dem ersten Prüfungsgespräch ab. Laufen die gut, kannst du es schaffen. Laufen die nicht gut, dann nicht.
Ein Kollege von mir ist in die mündliche mit 4,88P gestartet und hat sich auf 6,88P gesteigert. Aktenvortrag mit 7P war eher mittelmäßig.
08.11.2025, 11:30
(07.11.2025, 15:54)Jurarebell90 schrieb: Hallo :)
Wollte mal um eure Erfahrungen/ Einschätzungen wissen. Habe heute die Noten bekommen. Kann ich mit 5,1 im schriftlichen auf 7,0 in der Mündlichen kommen? Ist das realistisch?
Du kannst auch mit unserem Notenrechner für Dein Bundesland verschiedene Konstellationen "durchspielen", um ein Gefühl dafür zu bekommen, wie die Mündliche laufen muss, um auf die 7,0 Punkte zu kommen:
https://www.protokolle-assessorexamen.de...echner.php
14.11.2025, 16:15
Absolut möglich, aber musst abliefern und die Motivation dazu muss sich auf den Raum übertragen. Musst dir jetzt aktiv Selbstvertrauen schaffen.
14.11.2025, 18:13
Ist möglich. Bin damals selbst von 5,X im schriftlichen auf ein Befriedigend gekommen. Hängt mit Sicherheit aber auch vom Prüfer ab. In meinem Durchgang war alles möglich. Es zählte nur die Leistung.
Im Nachinein kann ich sagen: keine Panik vor dem Aktenvortrag: du vergisst alles ab dem ersten Wort :D. Und sich nicht in negative Gedanken verlieren (so wie ich damals.... leider), denn idR hat der Prüfer natürlich kein Interesse daran jemanden durchfallen zu lassen, gerade vor dem Hintergrund des Bestehens des harten, teils abstrus schweren schriftl Examens.
Und ein weiterer Tipp: möglichst schnell evaluieren, ob du einen prüfungsfesten Prüfer bekommst bzw. jemandem der zB gerne "Basics" abfragt o.ä. Oftmals bestehen Protokolle ja aus tausenden Seiten (also alle Prüfer der Prüfungskommission), sodass hier auch wertvolle Zeit "verloren" gehen kann. Je nachdem wie intensiv deine Wahlstation war, ist der Vorbereitugnsstand bei Notenbekanntgabe idR auch nicht optimal... ;-). Und wenn man auch noch früh geladen wird, dann muss die Zeit natürlich optimal genutzt werden.
Im Nachinein kann ich sagen: keine Panik vor dem Aktenvortrag: du vergisst alles ab dem ersten Wort :D. Und sich nicht in negative Gedanken verlieren (so wie ich damals.... leider), denn idR hat der Prüfer natürlich kein Interesse daran jemanden durchfallen zu lassen, gerade vor dem Hintergrund des Bestehens des harten, teils abstrus schweren schriftl Examens.
Und ein weiterer Tipp: möglichst schnell evaluieren, ob du einen prüfungsfesten Prüfer bekommst bzw. jemandem der zB gerne "Basics" abfragt o.ä. Oftmals bestehen Protokolle ja aus tausenden Seiten (also alle Prüfer der Prüfungskommission), sodass hier auch wertvolle Zeit "verloren" gehen kann. Je nachdem wie intensiv deine Wahlstation war, ist der Vorbereitugnsstand bei Notenbekanntgabe idR auch nicht optimal... ;-). Und wenn man auch noch früh geladen wird, dann muss die Zeit natürlich optimal genutzt werden.
14.11.2025, 19:08
Auf jeden Fall möglich! Ich bin mit irgendwas um 5,5 rein gegangen und bei 7,82 insgesamt am Ende raus. Nur 6 im Vortrag, aber 14 im Gespräch. NRW.



