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  5. "Gut" im Examen?
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"Gut" im Examen?
Gast
Unregistered
 
#21
11.02.2021, 19:45
(11.02.2021, 13:45)Gast schrieb:  Ich hab in beiden Examen ein "gut" (11,5 im Ersten; 13,5 im Zweiten).
Diese Noten  waren aber nie das Ziel. Ich wollte immer Richter werden und habe mich dementsprechend reingekniet um auf die Mindesvoraussetzungen zu kommen. 
Dass ich dann so über das Ziel hinausgeschossen bin war nicht geplant. In der Zeit nach der Notenverkündung fühlt man sich natürlich unfassbar gut und es hat auch etwas gedauert bis man das verdaut hat.
Die "Anerkennung" durch die Leute die davon wissen und diese Noten auch einordnen können war natürlich vorhanden, aber einige wenige heben einen dann auf eine Art Podest. Sowas gefällt mir absolut nicht, weshalb ich es soweit es geht vermeide die Noten zu erwähnen. 
Ich könnte auch mit einer niedrigeren Note leben, wenn ich im Gegenzug nicht als freak angesehen würde.

War bei mir genauso. Ich wollte immer zum VG (bin ich jetzt auch) und hab deshalb reingehauen, um mir hinterher zumindest nicht vorwerfen zu können, dass ich nicht alles gegeben hätte. Das es - im wahrsten Sinne - zwei Mal so gut läuft, war nicht planbar. 

Was bringt es mir jetzt im Alltag? Um ehrlich zu sein rein gar nichts.
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Gast
Unregistered
 
#22
11.02.2021, 19:58
Es überrascht mich immer wieder aufs Neue, dass sich in diesem Forum für Rechtsreferendare so viele berufstätige Prädikatsjuristen tummeln ...
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Gast
Unregistered
 
#23
11.02.2021, 21:02
(11.02.2021, 12:34)Gast schrieb:  Wenn du ein Arschloch bist, bleibst du das auch trotz einem "gut"


Aber zumindest ist man dann ein gutes Arschloch  Wink
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Gast
Unregistered
 
#24
11.02.2021, 21:16
(11.02.2021, 19:58)Gast schrieb:  Es überrascht mich immer wieder aufs Neue, dass sich in diesem Forum für Rechtsreferendare so viele berufstätige Prädikatsjuristen tummeln ...

Die auch alle so markante Auffälligkeiten hinsichtlich Zeichensetzung und Rechtschreibung zeigen.
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Gast
Unregistered
 
#25
11.02.2021, 21:23
(11.02.2021, 21:16)Gast schrieb:  
(11.02.2021, 19:58)Gast schrieb:  Es überrascht mich immer wieder aufs Neue, dass sich in diesem Forum für Rechtsreferendare so viele berufstätige Prädikatsjuristen tummeln ...

Die auch alle so markante Auffälligkeiten hinsichtlich Zeichensetzung und Rechtschreibung zeigen.
Die Klausuren in den Staatsexamina werden ja vornehmlich anhand ihres juristischen Gehalts bewertet. Da darf man wohl Schwächen in Orthographie und Grammatik verzeihen.  Wink
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Rayk Fürstenberg
Junior Member
Beiträge: 3
Themen: 0
Registriert seit: Feb 2021
#26
11.02.2021, 22:32
Nun, vielleicht bedeutet es, dass die Prüfung nicht wirklich so gut gemacht wurde. Es sei denn, du studierst in Frankreich oder anderswo, wo die Noten unterschiedlich sind. Worum ging es bei dieser Prüfung? Musst du es jetzt wiederholen?
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