06.09.2026, 17:05
Hallo zusammen, ich würde gerne nach einer Einschätzung fragen von denjenigen, die bereits im Ref mit ähnlichen Noten sind oder auch schon in Berufsleben gestartet sind:)
Ich habe jetzt im Juni meinen Freischuss beendet, mit 7,53 im Staatsteil und insgesamt 8,82 Punkte. Es ärgert mich sehr, dass ich die 8,x verpasst habe, weswegen ich mich gerade noch durch den Verbesserungsversuch schleppe. Als Zwischenstand nach den ZR-Klausuren bin ich aber nicht so optimistisch, dass ich mich schriftlich groß verbessern kann. Es kommt massiv auf ÖR an und das Mündliche natürlich auch (da waren meine letzten Prüfer echt mies).
Ich würde gerne später entweder in der Justiz (StA, BKA, Polizeivollzugsdienstes) oder in einer mittelständischen Kanzlei für Arbeitsrecht, Erbrecht, Schadensrecht, Immobiliarsachenrecht (eins davon) arbeiten. Für die Justiz wird der Schwerpunkt ja nicht rausgerechnet, also hätte ich mit meiner jetzigen Note schon die halbe Miete bezüglich der Einstellungsvoraussetzungen.
Die letzte Zeit juckt mich die freie Wirtschaft doch mehr, aber da werden in Anzeigen für die Ref-Stationen oder Vollzeitstellen immer "hervorragende/überdurchschnittliche Noten im 1. Examen" gefordert. Ich habe mal bei Reddit gefragt, da meinten viele, dass damit schon ab 7,5 oder 8,x besser eine Möglichkeit besteht.
Aber ich dachte, ich frage lieber mal hier nach. Habt ihr mit solchen Noten erfolgreich Stationen in einer mittelständischen Kanzlei bekommen können oder kennt ihr Kollegen? Danke schon mal im Voraus
Ich habe jetzt im Juni meinen Freischuss beendet, mit 7,53 im Staatsteil und insgesamt 8,82 Punkte. Es ärgert mich sehr, dass ich die 8,x verpasst habe, weswegen ich mich gerade noch durch den Verbesserungsversuch schleppe. Als Zwischenstand nach den ZR-Klausuren bin ich aber nicht so optimistisch, dass ich mich schriftlich groß verbessern kann. Es kommt massiv auf ÖR an und das Mündliche natürlich auch (da waren meine letzten Prüfer echt mies).
Ich würde gerne später entweder in der Justiz (StA, BKA, Polizeivollzugsdienstes) oder in einer mittelständischen Kanzlei für Arbeitsrecht, Erbrecht, Schadensrecht, Immobiliarsachenrecht (eins davon) arbeiten. Für die Justiz wird der Schwerpunkt ja nicht rausgerechnet, also hätte ich mit meiner jetzigen Note schon die halbe Miete bezüglich der Einstellungsvoraussetzungen.
Die letzte Zeit juckt mich die freie Wirtschaft doch mehr, aber da werden in Anzeigen für die Ref-Stationen oder Vollzeitstellen immer "hervorragende/überdurchschnittliche Noten im 1. Examen" gefordert. Ich habe mal bei Reddit gefragt, da meinten viele, dass damit schon ab 7,5 oder 8,x besser eine Möglichkeit besteht.
Aber ich dachte, ich frage lieber mal hier nach. Habt ihr mit solchen Noten erfolgreich Stationen in einer mittelständischen Kanzlei bekommen können oder kennt ihr Kollegen? Danke schon mal im Voraus








