Gestern, 00:51
Hallo
wie habt ihr das mit den Roben in der StA gemacht? Uns wurfe schon gesagt dass wir uns welche leihen können. Die würden aber wohl nicht gewaschen und extrem nach Schweiß stinken, sodass wir sie mit Febreze besprühen sollen. Waschen ist verboten. Das ist super ekelhaft. Habe nach gebrauchten Roben zum Kaufen gesucht, aber die sind leider auch zu teuer.
Habt ihr Tipps und Tricks?
wie habt ihr das mit den Roben in der StA gemacht? Uns wurfe schon gesagt dass wir uns welche leihen können. Die würden aber wohl nicht gewaschen und extrem nach Schweiß stinken, sodass wir sie mit Febreze besprühen sollen. Waschen ist verboten. Das ist super ekelhaft. Habe nach gebrauchten Roben zum Kaufen gesucht, aber die sind leider auch zu teuer.
Habt ihr Tipps und Tricks?
Gestern, 13:23
Sicher, dass derjenige nicht übertrieben hat? Bei uns hat keine einzige der Leihroben nach Schweiß gestunken. Sollte das doch der Fall sein, könntet ihr mit dem Referendarrat reden, dass der darauf hinwirkt, dass die gewaschen werden oder in die Reinigung dürfen. Wer das bezahlt, steht auf einem anderen Blatt, aber vielleicht bekommt ihr ja ein paar Euro von irgendwo ran oder bezahlt das im Zweifel selbst.
Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, was bei einer ~ 15 Jahre alten, gespendeten Robe dagegen spricht, sie vorsichtig im Schonwaschgang/Wollprogramm der Waschmaschine zu waschen. Sie wird es schon überleben und besser als sich zu ekeln, wäre es allemal.
Die Robe meines Vaters habe ich für 70 Euro bei Kleinanzeigen verkauft. Es gab noch weitere für ca. 100-120 Euro. Die Robe meines Vaters hatte nur den Makel, dass sie schon älter (aber gepflegt) und daher kein, heute übliches, Etikett des Herstellers hatte.
Also sprecht mal den Referendarrat an. Ihr müsst so ein Verhalten nicht hinnehmen. Das hat auch was mit Wertschätzung zu tun. Als Referendare seit ihr nicht nur der Fußabtreter, der sich glücklich schätzen darf, eine stinkende Robe tragen zu dürfen (wenn es denn so ist, siehe mein erster Satz).
Ich wüsste ehrlich gesagt auch nicht, was bei einer ~ 15 Jahre alten, gespendeten Robe dagegen spricht, sie vorsichtig im Schonwaschgang/Wollprogramm der Waschmaschine zu waschen. Sie wird es schon überleben und besser als sich zu ekeln, wäre es allemal.
Die Robe meines Vaters habe ich für 70 Euro bei Kleinanzeigen verkauft. Es gab noch weitere für ca. 100-120 Euro. Die Robe meines Vaters hatte nur den Makel, dass sie schon älter (aber gepflegt) und daher kein, heute übliches, Etikett des Herstellers hatte.
Also sprecht mal den Referendarrat an. Ihr müsst so ein Verhalten nicht hinnehmen. Das hat auch was mit Wertschätzung zu tun. Als Referendare seit ihr nicht nur der Fußabtreter, der sich glücklich schätzen darf, eine stinkende Robe tragen zu dürfen (wenn es denn so ist, siehe mein erster Satz).









