24.02.2026, 12:15
Hi! :)
Kann mir jemand vielleicht ein bisschen was zu seinem Einstieg und Werdegang als Volljurist/in bei einer Versicherung schildern?
Ich hatte kürzlich einige Vorstellungsgespräche bei großen bis mittleren Versicherern. Von Schadensregulierung bis hin zu einem Einstieg in eine Stelle für Sonderschäden, die explizit mit den Anforderungen "Berufserfahrung" und "vertiefte Kenntnisse" ausgeschrieben ist, war alles dabei. Macht es Sinn, den Job mit der geforderten Berufserfahrung anzunehmen und quasi eine Stufe - die reine Schadensregulierung - zu "überspringen", oder ist es sinniger, den Einstieg über die Regulierung zu wählen und sich dann hochzuarbeiten?
Wie gut kann man sich eurer Erfahrung nach in solche Stellen einarbeiten. Und spielt da ggf. die Größe des Hauses eine Rolle, so nach dem Motto: in einer großen Versicherung gibts mehr Zeit, sich einzuarbeiten, weil mehr Mitarbeiter/innen, die das abfangen, und in kleineren Häusern wird man ggf. mehr ins kalte Wasser geworfen, so dass man sich dort eher nicht so gut einarbeiten kann?
Ist die Entwicklungsmöglichkeit (gute Arbeit und Einsatzbereitschaft natürlich vorausgesetzt) in größeren oder in kleineren Unternehmen besser/ wahrscheinlicher?
Ich danke euch im Vorfeld! :)
Kann mir jemand vielleicht ein bisschen was zu seinem Einstieg und Werdegang als Volljurist/in bei einer Versicherung schildern?
Ich hatte kürzlich einige Vorstellungsgespräche bei großen bis mittleren Versicherern. Von Schadensregulierung bis hin zu einem Einstieg in eine Stelle für Sonderschäden, die explizit mit den Anforderungen "Berufserfahrung" und "vertiefte Kenntnisse" ausgeschrieben ist, war alles dabei. Macht es Sinn, den Job mit der geforderten Berufserfahrung anzunehmen und quasi eine Stufe - die reine Schadensregulierung - zu "überspringen", oder ist es sinniger, den Einstieg über die Regulierung zu wählen und sich dann hochzuarbeiten?
Wie gut kann man sich eurer Erfahrung nach in solche Stellen einarbeiten. Und spielt da ggf. die Größe des Hauses eine Rolle, so nach dem Motto: in einer großen Versicherung gibts mehr Zeit, sich einzuarbeiten, weil mehr Mitarbeiter/innen, die das abfangen, und in kleineren Häusern wird man ggf. mehr ins kalte Wasser geworfen, so dass man sich dort eher nicht so gut einarbeiten kann?
Ist die Entwicklungsmöglichkeit (gute Arbeit und Einsatzbereitschaft natürlich vorausgesetzt) in größeren oder in kleineren Unternehmen besser/ wahrscheinlicher?
Ich danke euch im Vorfeld! :)
24.02.2026, 20:20
(24.02.2026, 12:15)berufs_einstieg schrieb: Hi! :)Mein rechter rechter Platz ist frei. Ich wünsche mir @Freidenkender herbei.
Kann mir jemand vielleicht ein bisschen was zu seinem Einstieg und Werdegang als Volljurist/in bei einer Versicherung schildern?
Ich hatte kürzlich einige Vorstellungsgespräche bei großen bis mittleren Versicherern. Von Schadensregulierung bis hin zu einem Einstieg in eine Stelle für Sonderschäden, die explizit mit den Anforderungen "Berufserfahrung" und "vertiefte Kenntnisse" ausgeschrieben ist, war alles dabei. Macht es Sinn, den Job mit der geforderten Berufserfahrung anzunehmen und quasi eine Stufe - die reine Schadensregulierung - zu "überspringen", oder ist es sinniger, den Einstieg über die Regulierung zu wählen und sich dann hochzuarbeiten?
Wie gut kann man sich eurer Erfahrung nach in solche Stellen einarbeiten. Und spielt da ggf. die Größe des Hauses eine Rolle, so nach dem Motto: in einer großen Versicherung gibts mehr Zeit, sich einzuarbeiten, weil mehr Mitarbeiter/innen, die das abfangen, und in kleineren Häusern wird man ggf. mehr ins kalte Wasser geworfen, so dass man sich dort eher nicht so gut einarbeiten kann?
Ist die Entwicklungsmöglichkeit (gute Arbeit und Einsatzbereitschaft natürlich vorausgesetzt) in größeren oder in kleineren Unternehmen besser/ wahrscheinlicher?
Ich danke euch im Vorfeld! :)
24.02.2026, 21:19
(24.02.2026, 20:20)Joko schrieb:(24.02.2026, 12:15)berufs_einstieg schrieb: Hi! :)Mein rechter rechter Platz ist frei. Ich wünsche mir @Freidenkender herbei.
Kann mir jemand vielleicht ein bisschen was zu seinem Einstieg und Werdegang als Volljurist/in bei einer Versicherung schildern?
Ich hatte kürzlich einige Vorstellungsgespräche bei großen bis mittleren Versicherern. Von Schadensregulierung bis hin zu einem Einstieg in eine Stelle für Sonderschäden, die explizit mit den Anforderungen "Berufserfahrung" und "vertiefte Kenntnisse" ausgeschrieben ist, war alles dabei. Macht es Sinn, den Job mit der geforderten Berufserfahrung anzunehmen und quasi eine Stufe - die reine Schadensregulierung - zu "überspringen", oder ist es sinniger, den Einstieg über die Regulierung zu wählen und sich dann hochzuarbeiten?
Wie gut kann man sich eurer Erfahrung nach in solche Stellen einarbeiten. Und spielt da ggf. die Größe des Hauses eine Rolle, so nach dem Motto: in einer großen Versicherung gibts mehr Zeit, sich einzuarbeiten, weil mehr Mitarbeiter/innen, die das abfangen, und in kleineren Häusern wird man ggf. mehr ins kalte Wasser geworfen, so dass man sich dort eher nicht so gut einarbeiten kann?
Ist die Entwicklungsmöglichkeit (gute Arbeit und Einsatzbereitschaft natürlich vorausgesetzt) in größeren oder in kleineren Unternehmen besser/ wahrscheinlicher?
Ich danke euch im Vorfeld! :)
Ich bin gerade etwas angeschlagen, so dass mir tippen schwer fällt. Zu dem Thema kann ich sicherlich eine Menge erzählen. Setze hier doch bitte eine wegwerf-e-mail-adresse rein und ich werde mich bei dir melden und wir können telefonieren. Das macht mir die Sache ist deutlich einfacher
24.02.2026, 22:03
(24.02.2026, 21:19)Freidenkender schrieb:Oh wow, das ist ja ein super nettes und großzügiges Angebot, vielen, lieben Dank!! :))(24.02.2026, 20:20)Joko schrieb:(24.02.2026, 12:15)berufs_einstieg schrieb: Hi! :)Mein rechter rechter Platz ist frei. Ich wünsche mir @Freidenkender herbei.
Kann mir jemand vielleicht ein bisschen was zu seinem Einstieg und Werdegang als Volljurist/in bei einer Versicherung schildern?
Ich hatte kürzlich einige Vorstellungsgespräche bei großen bis mittleren Versicherern. Von Schadensregulierung bis hin zu einem Einstieg in eine Stelle für Sonderschäden, die explizit mit den Anforderungen "Berufserfahrung" und "vertiefte Kenntnisse" ausgeschrieben ist, war alles dabei. Macht es Sinn, den Job mit der geforderten Berufserfahrung anzunehmen und quasi eine Stufe - die reine Schadensregulierung - zu "überspringen", oder ist es sinniger, den Einstieg über die Regulierung zu wählen und sich dann hochzuarbeiten?
Wie gut kann man sich eurer Erfahrung nach in solche Stellen einarbeiten. Und spielt da ggf. die Größe des Hauses eine Rolle, so nach dem Motto: in einer großen Versicherung gibts mehr Zeit, sich einzuarbeiten, weil mehr Mitarbeiter/innen, die das abfangen, und in kleineren Häusern wird man ggf. mehr ins kalte Wasser geworfen, so dass man sich dort eher nicht so gut einarbeiten kann?
Ist die Entwicklungsmöglichkeit (gute Arbeit und Einsatzbereitschaft natürlich vorausgesetzt) in größeren oder in kleineren Unternehmen besser/ wahrscheinlicher?
Ich danke euch im Vorfeld! :)
Ich bin gerade etwas angeschlagen, so dass mir tippen schwer fällt. Zu dem Thema kann ich sicherlich eine Menge erzählen. Setze hier doch bitte eine wegwerf-e-mail-adresse rein und ich werde mich bei dir melden und wir können telefonieren. Das macht mir die Sache ist deutlich einfacher
Hier ist meine Wegwerf-Mail: xxx - aber das ist wirklich nicht nötig, vor allem, wenn du angeschlagen bist... Ich habe auch Zeit, bis du wieder fit bist, und hier einfach ein bisschen was tippen kannst.
@Joko: Danke sehr für die Markierung von Freidenkender! :)
12.03.2026, 14:49
(24.02.2026, 21:19)Freidenkender schrieb:(24.02.2026, 20:20)Joko schrieb:(24.02.2026, 12:15)berufs_einstieg schrieb: Hi! :)Mein rechter rechter Platz ist frei. Ich wünsche mir @Freidenkender herbei.
Kann mir jemand vielleicht ein bisschen was zu seinem Einstieg und Werdegang als Volljurist/in bei einer Versicherung schildern?
Ich hatte kürzlich einige Vorstellungsgespräche bei großen bis mittleren Versicherern. Von Schadensregulierung bis hin zu einem Einstieg in eine Stelle für Sonderschäden, die explizit mit den Anforderungen "Berufserfahrung" und "vertiefte Kenntnisse" ausgeschrieben ist, war alles dabei. Macht es Sinn, den Job mit der geforderten Berufserfahrung anzunehmen und quasi eine Stufe - die reine Schadensregulierung - zu "überspringen", oder ist es sinniger, den Einstieg über die Regulierung zu wählen und sich dann hochzuarbeiten?
Wie gut kann man sich eurer Erfahrung nach in solche Stellen einarbeiten. Und spielt da ggf. die Größe des Hauses eine Rolle, so nach dem Motto: in einer großen Versicherung gibts mehr Zeit, sich einzuarbeiten, weil mehr Mitarbeiter/innen, die das abfangen, und in kleineren Häusern wird man ggf. mehr ins kalte Wasser geworfen, so dass man sich dort eher nicht so gut einarbeiten kann?
Ist die Entwicklungsmöglichkeit (gute Arbeit und Einsatzbereitschaft natürlich vorausgesetzt) in größeren oder in kleineren Unternehmen besser/ wahrscheinlicher?
Ich danke euch im Vorfeld! :)
Ich bin gerade etwas angeschlagen, so dass mir tippen schwer fällt. Zu dem Thema kann ich sicherlich eine Menge erzählen. Setze hier doch bitte eine wegwerf-e-mail-adresse rein und ich werde mich bei dir melden und wir können telefonieren. Das macht mir die Sache ist deutlich einfacher
Hallo Freidenkender, ich hätte einige Fragen zu dieser Thematik und wäre sehr dankbar, wenn ich dir diese in einem Telefonat stellen könnte!
Dies ist meine 2ndMail: mscherff@web.de
Wäre toll, wenn es klappt! :)









