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Dürftiger Rentenbescheid
Patenter Gast
Senior Member
****
Beiträge: 727
Themen: 0
Registriert seit: Oct 2022
#11
18.02.2026, 19:35
Der Nachteil im Beamtentum ist eben auch die praktisch nicht vorhandene Honorierung von Leistung. Wer aber natürlich die Sicherheit sucht, dem fällt das gar nicht als Nachteil auf. 

Der finanzielle Sprung von A13 auf A15 ist beispielsweise das, was ich früher mal als einfache Gehaltserhöhung bekommen habe. Im Beamtentum ist es hingegen schon die Leitungsfunktion und kann ein ganzes Karriereziel sein.
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Praktiker
Posting Freak
*****
Beiträge: 2.077
Themen: 0
Registriert seit: Apr 2021
#12
18.02.2026, 21:33
(18.02.2026, 13:37)Negatives Tatbestandsmerkmal schrieb:  
(18.02.2026, 09:07)Praktiker schrieb:  Aber dafür hast Du in der aktiven Zeit mehr als die meisten Beamten.

Witz komm raus.

Bei vergleichbarer Arbeitszeit haben die allerwenigsten netto mehr raus als in A13 einsteigende Beamte, die zudem für alles mögliche Zulagen erhalten, automatisch auf Zeit in der Besoldungsstufe aufsteigen und zudem natürlich auch - je nach Amt einfachere oder schwierigere - Beförderungsmöglichkeiten haben. 

Natürlich hat man in der freien Wirtschaft langfristig die Möglichkeit mit mehr netto nachhause zu gehen. Aber das ist alles andere als ein Selbstläufer und muss dann auch nochmal in Relation zur Arbeitszeit gestellt werden.

Es hat schon seine Gründe, warum der Staatsdienst so unfassbar boomt.

Naja. Ich bin jetzt B3 und bekomme mitsamt Familienzuschlag jetzt so viel wie in der Großkanzlei lange Zeit Berufseinsteiger bekommen haben. Also nichts langfristig, sondern sofort. Klar, dort nicht für 41 Stunden, aber mehr ist mehr und nur das habe ich gesagt. Wenn ich vor allem viel Geld hätte haben wollen, wäre ich in die Großkanzlei gegangen und hätte das ganze schöne Geld in die Altersvorsorge stecken können, das ich verdient hätte und gar nicht hätte ausgeben können.

Klar, nicht jeder in A13 hätte die Noten für die Großkanzlei gehabt. Aber wie bereits andernorts geschrieben, hat man sich hier auslachen lassen müssen für die Arbeit im öffentlichen Dienst. Mit der Suchfunktion findet man genug Beiträge in der Art von "wie kann man nur 70 Wochenstunden für den Hungerlohn R1 arbeiten". Das war natürlich auch Unfug.

Aber kaum läuft die Wirtschaft schlecht, dreht es sich halt wieder in die andere Richtung. Ist doch wunderbar, dass jetzt nur die Besten der Besten in den öD kommen, so hat sich Artikel 33 das gedacht...
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 18.02.2026, 21:34 von Praktiker.)
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BavarianLawyer
Member
***
Beiträge: 220
Themen: 4
Registriert seit: May 2021
#13
Vor 1 Stunde
(18.02.2026, 21:33)Praktiker schrieb:  
(18.02.2026, 13:37)Negatives Tatbestandsmerkmal schrieb:  
(18.02.2026, 09:07)Praktiker schrieb:  Aber dafür hast Du in der aktiven Zeit mehr als die meisten Beamten.

Witz komm raus.

Bei vergleichbarer Arbeitszeit haben die allerwenigsten netto mehr raus als in A13 einsteigende Beamte, die zudem für alles mögliche Zulagen erhalten, automatisch auf Zeit in der Besoldungsstufe aufsteigen und zudem natürlich auch - je nach Amt einfachere oder schwierigere - Beförderungsmöglichkeiten haben. 

Natürlich hat man in der freien Wirtschaft langfristig die Möglichkeit mit mehr netto nachhause zu gehen. Aber das ist alles andere als ein Selbstläufer und muss dann auch nochmal in Relation zur Arbeitszeit gestellt werden.

Es hat schon seine Gründe, warum der Staatsdienst so unfassbar boomt.

Naja. Ich bin jetzt B3 und bekomme mitsamt Familienzuschlag jetzt so viel wie in der Großkanzlei lange Zeit Berufseinsteiger bekommen haben. Also nichts langfristig, sondern sofort. Klar, dort nicht für 41 Stunden, aber mehr ist mehr und nur das habe ich gesagt. Wenn ich vor allem viel Geld hätte haben wollen, wäre ich in die Großkanzlei gegangen und hätte das ganze schöne Geld in die Altersvorsorge stecken können, das ich verdient hätte und gar nicht hätte ausgeben können.

Klar, nicht jeder in A13 hätte die Noten für die Großkanzlei gehabt. Aber wie bereits andernorts geschrieben, hat man sich hier auslachen lassen müssen für die Arbeit im öffentlichen Dienst. Mit der Suchfunktion findet man genug Beiträge in der Art von "wie kann man nur 70 Wochenstunden für den Hungerlohn R1 arbeiten". Das war natürlich auch Unfug.

Aber kaum läuft die Wirtschaft schlecht, dreht es sich halt wieder in die andere Richtung. Ist doch wunderbar, dass jetzt nur die Besten der Besten in den öD kommen, so hat sich Artikel 33 das gedacht...

Praktiker,  wie hast du es denn in B3 geschafft? Ich nehme an reine Ministeriallaufbahn? Auf Bundes oder Landesebene?
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