02.09.2026, 21:35
Ich kann nur bestätigen, was meine Vorredner geschrieben haben: Der Wechsel aus der Justiz in die (Ministerial-) Verwaltung ist i.d.R. möglich, sei es als Abordnung, oder direkt auf Stelle.
Ich habe es jedenfalls nie bereut, diesen Weg gegangen zu sein.
Ich habe es jedenfalls nie bereut, diesen Weg gegangen zu sein.
03.09.2026, 07:54
(02.09.2026, 21:28)Praktiker schrieb: Ich fürchte, das ist wirklich in den meisten Berufen so. Wenn es Dich in fünf Jahren nerven sollte, würde ich mir heute keine Gedanken machen, aber in drei bis vier Jahren mal die Fühler ausstrecken nach Sonderverwendungen wie wissenschaftlicher Mitarbeiter an Bundesgerichten oder Abordnung in Ministerien. Es tut nicht gut, zu lange das gleiche zu machen.
Einmal das was Praktiker schreibt. Zudem kann man sich am Gericht ja durchaus auch an das Präsidium wenden und bitten, mal was anderes machen zu können. In aller Regel werden die Kollegen bemüht sein, entsprechenden Wünschen soweit wie möglich nachzukommen. Man muss ja nicht zwingend 30 Jahre lang der "Alt-BE" im Wasserrecht sein...









