31.08.2026, 09:10
Ich sehe das ein wenig anders als die hier vorherrschende Meinung.
Ja, der Arbeitsmarkt wird durch KI sicherlich härter für Arbeitnehmer, das Ganze wird aber sicherlich ein wenig aufgefangen durch den Renteneintritt der zahlreichen Babyboomer (welcher den Peak wohl ab 2027 bis 2031 erreichen wird).
Ferner stehst du in zwei Jahren auf einem potenziell härteren Arbeitsmarkt, bist auf diesem aber besser qualifiziert. Demnach würde ich mich danach richten, ob deine Promotion eine wirkliche Zusatzqualifikation darstellt? Magst du zur Überbrückung mit dem Thema "Harry Potter und die Gesetze der Macht" promovieren oder magst du eine Promotion zu einem Nischenthema im UStG schreiben und im Anschluss bei KMLZ anfangen?
Ja, der Arbeitsmarkt wird durch KI sicherlich härter für Arbeitnehmer, das Ganze wird aber sicherlich ein wenig aufgefangen durch den Renteneintritt der zahlreichen Babyboomer (welcher den Peak wohl ab 2027 bis 2031 erreichen wird).
Ferner stehst du in zwei Jahren auf einem potenziell härteren Arbeitsmarkt, bist auf diesem aber besser qualifiziert. Demnach würde ich mich danach richten, ob deine Promotion eine wirkliche Zusatzqualifikation darstellt? Magst du zur Überbrückung mit dem Thema "Harry Potter und die Gesetze der Macht" promovieren oder magst du eine Promotion zu einem Nischenthema im UStG schreiben und im Anschluss bei KMLZ anfangen?
31.08.2026, 09:44
(31.08.2026, 09:10)JuraHassLiebe schrieb: Ich sehe das ein wenig anders als die hier vorherrschende Meinung.Richtiger und wichtiger Punkt. Die HP Diss fand ich persönlich trotzdem wunderbar.
Ja, der Arbeitsmarkt wird durch KI sicherlich härter für Arbeitnehmer, das Ganze wird aber sicherlich ein wenig aufgefangen durch den Renteneintritt der zahlreichen Babyboomer (welcher den Peak wohl ab 2027 bis 2031 erreichen wird).
Ferner stehst du in zwei Jahren auf einem potenziell härteren Arbeitsmarkt, bist auf diesem aber besser qualifiziert. Demnach würde ich mich danach richten, ob deine Promotion eine wirkliche Zusatzqualifikation darstellt? Magst du zur Überbrückung mit dem Thema "Harry Potter und die Gesetze der Macht" promovieren oder magst du eine Promotion zu einem Nischenthema im UStG schreiben und im Anschluss bei KMLZ anfangen?
31.08.2026, 18:47
gibt min. eine t1 gk die aktuell 50% weniger einstellt. es soll (auch) an ki liegen. zudem werden die stellen der boomer - auch wegen ki - nicht 1:1 nachbesetzt. das gilt insbesondere für unternehmen. da wird das auch ganz klar kommuniziert. im übrigen machen unternehmen reihenweise dicht, das wird in zukunft die ausgeschriebenen stellen weiter verknappen. ich würde derzeit als berufsanfänger nehmen, was ich kriegen kann. sollte für dich die arbeit in unternehmen in betracht kommen, lohnt sich die promotion trotzdem. du hast damit dein leben lang ein anderes standing und wirst leichter an führungspositionen kommen.
01.09.2026, 12:14
(31.08.2026, 09:44)Joko schrieb:(31.08.2026, 09:10)JuraHassLiebe schrieb: Ich sehe das ein wenig anders als die hier vorherrschende Meinung.Richtiger und wichtiger Punkt. Die HP Diss fand ich persönlich trotzdem wunderbar.
Ja, der Arbeitsmarkt wird durch KI sicherlich härter für Arbeitnehmer, das Ganze wird aber sicherlich ein wenig aufgefangen durch den Renteneintritt der zahlreichen Babyboomer (welcher den Peak wohl ab 2027 bis 2031 erreichen wird).
Ferner stehst du in zwei Jahren auf einem potenziell härteren Arbeitsmarkt, bist auf diesem aber besser qualifiziert. Demnach würde ich mich danach richten, ob deine Promotion eine wirkliche Zusatzqualifikation darstellt? Magst du zur Überbrückung mit dem Thema "Harry Potter und die Gesetze der Macht" promovieren oder magst du eine Promotion zu einem Nischenthema im UStG schreiben und im Anschluss bei KMLZ anfangen?
Die Verfasserin hat tatsächlich heute auf der einschlägigen Karriereplattform einen Artikel unter dem Titel ""Back to Hogwarts" die Quellen meiner Dissertation" veröffentlicht. Lesenswert für diejenigen, die sich für Harry Potter interessieren.
01.09.2026, 13:51
(31.08.2026, 09:10)JuraHassLiebe schrieb: Ich sehe das ein wenig anders als die hier vorherrschende Meinung.
Ja, der Arbeitsmarkt wird durch KI sicherlich härter für Arbeitnehmer, das Ganze wird aber sicherlich ein wenig aufgefangen durch den Renteneintritt der zahlreichen Babyboomer (welcher den Peak wohl ab 2027 bis 2031 erreichen wird).
Ferner stehst du in zwei Jahren auf einem potenziell härteren Arbeitsmarkt, bist auf diesem aber besser qualifiziert. Demnach würde ich mich danach richten, ob deine Promotion eine wirkliche Zusatzqualifikation darstellt? Magst du zur Überbrückung mit dem Thema "Harry Potter und die Gesetze der Macht" promovieren oder magst du eine Promotion zu einem Nischenthema im UStG schreiben und im Anschluss bei KMLZ anfangen?
Das mag im Kern zutreffen, wird aber durch die Möglichkeit einer berufsbegleitenden Promotion entschärft, die solche Kanzleien in der Regel ermöglichen.
Am besten die Schäfchen jetzt ins Trockene bringen und dann mal schauen, was man noch so für seinen Werdegang tun möchte.









