20.07.2026, 12:09
.
20.07.2026, 12:13
.
20.07.2026, 21:08
(20.07.2026, 12:13)Silverywintersweet schrieb:(17.07.2026, 17:23)advocatus diaboli schrieb: Aus Sicht der Kommission bzw. Arbeitgebersicht kann ich durchaus nachvollziehen, dass man sich mit umfassenden Feedback zurückhält. Im Zweifel macht man sich dadurch angreifbar und schafft noch eine Diskussionsgrundlage. Da hält man sich lieber bedeckt und versteckt sich hinter allgemeinen Floskeln.
Da TE in SH wohnt, gibt es leider wenig Ausweichmöglichkeiten. MeckPom dürfte aufgrund der Distanz ausscheiden und in Hamburg sind die Notenanforderungen sehr hoch. Grundsätzlich bekommt man ohne 2 × zweistellig zur Zeit kein Angebot unterbreitet. Einem Bekannten von mir wurde im letzten Sommer mit 12 + 11 Punkten eine Einstellung im nächsten (nunmehr diesem) Jahr in Aussicht gestellt.
Für Hamburg gibt es leider wenig Protokolle, aber dieses Jahr wurde schon jemand mit 9,8 im 1. und 8,0 im 2. Examen als StA eingestellt. Im zweiten Examen bin ich etwas besser als diese Person, deswegen hab ich die Hoffnung für HH auch noch nicht ganz aufgegeben. Die Bewerbung war im Januar und Beginn war dann im April. Das Bewerbungsgespräch klingt auch deutlich besser als in SH. Das Problem ist nur, dass mein Freund beim Land in SH arbeitet und es daher aufs Pendeln hinauslaufen würde. Ich weiß nicht, ob man einfach aus HH nach SH irgendwann wechseln kann.
Stimmt. Bei den Noten hatte ich in erster Linie ans Richteramt gedacht. Für die StA werden die sicherlich niedriger sein, da dort der Andrang geringer ist.
Du wirst dich jedenfalls mit dem Pendeln anfreunden müssen. Aber das bekäme man durchaus hin, wenn man will. Ein Wechsel ist grundsätzlich möglich, aber hängt von mehreren Faktoren ab. Wenn dich dein Dienstherr nicht gehen lassen will, wird es meist komplizierter.









